Netze BW unterstützt Förderverein Winterhauch-Schule

Unser Bild zeigt Jürgen Landenberger (2.v.li.) von der Firma Netze BW, Bürgermeister Markus Haas (2.v.re.), Rektor Uli Schöpwinkel (re.) und den Vorsitzenden Volker Kölsch (li.) bei der Scheckübergabe. (Foto: Hofherr) 
Waldbrunn. Seit dem vergangenen Jahr bittet das EnBW-Tochterunternehmen Netze BW seine Kunden darum, den jährlichen Stromverbrauch nicht mehr auf der lange Zeit üblichen Postkarte an die Abrechnungsstelle zu schicken, sondern eine hierfür programmierte Internetseite zu nutzen. Dadurch will der Stromlieferant nicht nur das Porto einsparen, sondern auch die Personalkosten reduzieren. Um den regionalen Kunden einen zusätzlichen Anreiz zu bieten, die Verbräuche online zu erfassen und einzuschicken, haben die Verantwortlichen beschlossen, die eingesparten Portokosten in den jeweiligen Gemeinden zu spenden.

Um das Geld an die richtige Stelle zu spenden, werden die Entscheidungsträger vor Ort, in Person von Bürgermeistern und Gemeindeverwaltungen eingebunden.

Um dieses Versprechen der Netze BW nun konkret mit Leben zu füllen, war am Donnerstag der Unternehmensrepräsentant Jürgen Landenberger nach Strümpfelbrunn gekommen, um die Einweihung der Winterhauch-Bibliothek im evangelischen Gemeindezentrum zu nutzen, um einen Scheck in Höhe von 459,90 Euro an Volker Kölsch, den Vorsitzenden des Fördervereins der Winterhauch-Schule zu übergeben.

„Unser Ziel ist es, mehr und mehr von der postalischen Datenübermittlung abzurücken und stattdessen zeitgemäße Wege dafür zu finden, hob Landenberger hervor. Es sei allerdings auch so, dass dadurch auch Personal eingesparte werde.

Volker Kölsch, der Vorsitzende des Fördervereins der Winterhauch-Schule, freute sich über die Spende der Netze BW. Neben einem geringen Mitgliederbeitrag sei man nämlich auf großzügige Unterstützung angewiesen, um mit den eingenommenen Mitteln, die Schule und damit die Schüler fördern zu können. Daher sei das Geld gut angelegt, auch wenn es für das Unternehmen keine Rendite in Form von Zinsen gebe. Dafür seien aber die Kinder und deren Bildung der Ertrag und der zähle bedeutend mehr, sah sich Kölsch mit allen Anwesenden einig.

Auch Bürgermeister Markus Haas und Rektor Uli Schöpwinkel dankten Jürgen Landenberger für die Spende. Dieser versicherte, dass man auch im kommenden Jahr wieder auf die Gemeinde zukommen werde, um die nächste Portospende an die richtige Stelle zu bringen.

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