AWO-Osterhase besucht ukrainischen Kinder

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Süße Ostergeschenke für ukrainische Kinder in einer Flüchtlingsunterkunft in Adelsheim gab es von der AWO Neckar-Odenwald. Ausgegangen war die Initiative von Bewohnerinnen und Bewohnern des Fachbereichs Psychiatrie der AWO in Mosbach. (Foto: privat)

Adelsheim/Mosbach.  (pm) Mit einem Besuch und kleinen Präsenten überraschte die AWO Neckar-Odenwald ukrainischen Kinder und Jugendliche zum Osterfest. Den Bewohnern der Einrichtung des Fachbereichs Psychiatrie der AWO in Mosbach lag es sehr am Herzen, den Kriegsflüchtlingen an Ostern eine süße Freude bereiten zu können.

Schokoladen-Osterhasen hatte man dafür eingekauft. Seitens der AWO Neckar-Odenwald wurde das Engagement der Bewohner unterstützt, in dem die roten Ostertüten mit weiteren kleinen Geschenken aufgefüllt wurden. Natürlich durfte hier auch die beliebte „AWO Ente“ nicht fehlen.

Als Vertreterin der AWO Neckar-Odenwald überbrachte Verwaltungsmitarbeiterin Martina Waishar den Ostergruß auch Namens der AWO-Kreisvorsitzenden, Gabriele Teichmann, sowie der Geschäftsführerin der AWO Neckar-Odenwald, Petra Ilzhöfer, in eine Flüchtlingsunterkunft nach Adelsheim. Das Zusammentreffen wurde durch Heide Lochmann von der dortigen Flüchtlingshilfe begleitet. Es fand in sehr herzlicher Atmosphäre statt und es floss die ein oder andere Freudenträne.

Als Dankeschön für die Osterüberraschung schenkten die ukrainischen Flüchtlingskinder der hiesigen AWO einige selbstgemalte Bilder. (Foto: privat)
Die mitgebrachten Kuscheltiere aus Plüsch wurden gleich in die Arme geschlossen. Wenigstens für einige wenige Momente schien das erst kürzlich erlebte Leid des Krieges vergessen zu sein. Die ukrainischen Mütter erzählten, dass Ostern in ihrer Heimat fast genauso gefeiert wird wie in Deutschland.

Eier und Schoko-Osterhasen für die Kinder gibt es dort ebenfalls, allerdings findet das höchste christliche Fest dort etwa eine Woche später statt. „Es ist uns sehr wichtig, dabei zu helfen, dass die Menschen hier richtig ankommen und frühzeitig die Basis für eine gelingende Integration geschaffen wird“, erklärte Teichmann.

Als Dankeschön an die AWO und nicht zuletzt an die Bewohner der AWO-Einrichtung, von denen die Initiative ausging, gab es köstliches ukrainisches Ostergebäck sowie selbstgemalte Bilder der Kinder.

Zu sehen sind darauf auch die ukrainische sowie die deutsche Nationalflagge als Zeichen der Verbundenheit. „Wir freuen uns sehr darüber und werden schöne Plätze dafür finden“, versicherte AWO-Geschäftsführerin Petra Ilzhöfer.

(Foto: privat)

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