29. Spiel ohne Grenzen der Jugendfeuerwehr

 Die Mannschaften aus dem Neckar-Odenwald-Kreis. (Foto: Grimm)
Leidersbach. (mag) Bei Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen nahmen 34 Jugend- und elf Kindergruppen aus dem Odenwaldkreis, dem Landkreis Miltenberg und dem Neckar-Odenwald-Kreis stellenweise sehr weite Anfahrtsstrecken auf sich, um beim 29. Spiel ohne Grenzen über Grenzen der drei Landkreisjugendfeuerwehren teilzunehmen.

Leider ging der Wanderpokal für den Sieger auch in diesem Jahr nicht in den Neckar-Odenwald-Kreis. Die Jugendfeuerwehr Bürgstadt (Landkreis Miltenberg) freute sich dafür umso mehr über den Pokal. Der Kreisjugendfeuerwehrwart des Landkreis Miltenberg, Joao Lopes Meira, begrüßte die Jugendlichen in Leidersbach bevor diese sich auf den Weg zu den Stationen und durch den Ort machten. Dabei bewiesen die Jugendlichen bei Sonnenschein an den neun Spielstationen, dass sie nicht nur feuerwehr-technisch fit sind.

Für die Jugendgruppen galt es neun von den drei Landkreisen ausgesuchte Spiele zu meistern, die Kindergruppen zeigten an sechs Stationen ihr können.

Bevor Kreisjugendwart Joao Lopes Meira im Namen seiner Amtskollegen aus den Nachbarlandkreisen die Spannung, wer nun gewonnen hat, auflösen konnte, freuten sich die angereisten Politiker in ihren Grußworten über das Engagement der Jugendlichen. Der Erste Bürgermeister von Leidersbach, Michael Schüßler, und der Landrat des Landkreises Miltenberg, Jens Marco Scherf, bedankten sich bei den über 270 Jugendlichen und Kindern für ihr Engagement.

Die Kreisjugendfeuerwehrwarte und die Ehrengäste überreichten den Jugendlichen die Preise und Urkunden für ihre Teilnahme am mittlerweile 29. Spiel ohne Grenzen über Grenzen.
Den ersten Platz belegte die Gruppe Bürgstadt (Landkreis Miltenberg), vor Hiltersklingen 1 (Odenwaldkreis) und Großheubach 1 (Landkreis Miltenberg). Die Platzierung der Gruppen aus dem Neckar-Odenwald-Kreis: 6. Ravenstein-Merchingen 2, 10. Auerbach, 14. Buchen 2, 17. Haßmersheim, 23. Buchen 1, 27. Ravenstein-Merchingen 1.

Die Jugendfeuerwehr Auerbach bei der Station Wasserweitwurf mit Schwamm.(Foto: Grimm)

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