Ausflug in den Zoo Heidelberg

oder in die Wilhelma

Viele Wege führen in den Zoo

Ein Zoo ist für viele Menschen eine wunderbare Gelegenheit, um Tiere kennenzulernen, die man sonst nicht so oft zu sehen bekommt. Oftmals müsste man weit reisen, um Löwen, Tiger, Krokodile oder Affen zu Gesicht zu bekommen. Nicht so, wenn man in der Nähe einen Zoo besuchen kann. Entsprechend darf sich die Bevölkerung im Neckartal glücklich schätzen, dass es in der weiteren Umgebung den einen oder anderen Zoo gibt, in dem es allerlei Tiere aus Nah und Fern zu bestaunen gibt.

Prächtige Auswahl in der Wilhelma

Wer bereit ist, einen etwas weiteren Weg unter die Räder zu nehmen, kann zum Beispiel in Stuttgart, in der Wilhelma rund 1.200 verschiedene Tierarten beobachten. Dazu kommen nicht nicht weniger als 8.500 verschiedene Pflanzen, die es in Baden-Württembergs größtem zoologischen und botanischen Garten zu sehen gibt. Schließlich gehören Flora und Fauna stets zusammen, auch in einem entsprechenden Park. Zu den wichtigsten Neuigkeiten aus der Wilhelma zählen natürlich jeweils die neugeborenen Tiere. Im Juli 2021 waren dies beispielsweise drei kleine Schneeleoparden, die im zarten Alter von zwölf Wochen erstmals der breiten Öffentlichkeit präsentiert worden sind.

Während die Schneeleoparden in Eurasien zu Hause sind, sucht man Krokodil auf unserem Kontinent in freier Wildbahn eher vergebens. Gerade solche Tiere lassen sich nur im Tierpark kennenlernen, wenn man nicht um die halbe Erdkugel fliegen möchte. Die Wilhelma hat indes beide auf dem australischen Kontinent bekannten Krokodilarten zu bieten. Dabei handelt es sich um je zwei Leistenkrokodile, die man in Australien auch als „Salty“ bezeichnet und zwei Australien-Krokodile, die in Australien als „Freshies“ bekannt sind. Der jüngste Zugang ist ein sieben Jahre junges Australien-Krokodil, das auf den Namen Bong hört. Ob es sich dabei um ein Männchen oder ein Weibchen handelt, konnten die Verantwortlichen bislang nicht klären.

Nicht ganz so genau sieht man solche Dinge in gewissen Video-Spielen, beispielsweise bei Spielautomaten mit tierischen Hintergründen. Das können Slots wie „Golden Fish Tank“, „Primal Hunt“, „Great Rhino Deluxe“ oder „Buffalo King“ sein. Der Fantasie sind den Entwicklern dieser Spiele keine Grenzen gesetzt. Online lassen sich solche Spiele zudem erst noch teilweise ohne Anmeldung genießen. So wie ein Zoo keine Anmeldung verlangt, gibt es zahlreiche Online Casinos ohne Anmeldung zu besuchen. Öffnungszeiten gibt es in diesen ausgezeichnet ausgestatteten Spielhallen keine zu beachten. Die ganze Palette an Spielen steht rund um die Uhr zur Verfügung – ohne dass man sich dafür anmelden müsste. Dies steht im Gegenteil zur Wilhelma, die bei Einbruch der Dunkelheit oder spätestens um 20 Uhr abends ihre Tore schließt.

Exoten im Zoo Heidelberg

Wesentlich näher gelegen ist vom Neckartal aus natürlich der Zoo Heidelberg. Er mag nicht ganz so groß sein wie die Wilhelma in der Landeshauptstadt. Aber er hat dennoch einige interessante Tierarten zu bieten und verzeichnet immer wieder spektakuläre Zuchterfolge. Ein Beispiel dafür sind die Ägyptischen Landschildkröten, die im Juli 2020 als wertvoller Beitrag zum Artenschutz in Heidelberg eintrafen. Die in freier Wildbahn vom Aussterben bedrohten Tiere scheinen sich in Heidelberg sehr wohl zu fühlen. Im Frühjahr 2021 gab es sogar Nachwuchs. In Heidelberg ist man sehr motiviert, den jungen Schildkröten ein Umfeld bieten zu können, das sich anfühlt wie zu Hause in Ägypten. Die für Ägypten typische extreme Hitze muss so gut wie möglich simuliert werden. Gleichzeitig steht das Fressverhalten der Jungtiere unter ständiger Beobachtung.

Nachwuchs gab es in Heidelberg in jüngster Zeit auch bei den Präriehunden. Sechs Jungtiere soll der Nachwuchs bei den Präriehunden umfassen.. Doch man ist sich selbst bei den Experten im Zoo offenbar nicht endgültig sicher, ob es denn wirklich sechs und nicht doch mehr Jungtiere sind. Die Kleinen rennen ihren Artgenossen derart schnell um die Ohren, dass es auch für die konzentrierten Beobachter schwierig wird, dem wilden Treiben zu folgen. Die Kleinen zählen? Wahrlich eine Aufgabe, die nicht einfach ist. Möglich ist zudem auch, dass sich weitere Jungtiere vorerst noch in den weitläufigen Höhlen versteckt halten.

Dass die eigentliche Heimat der Lemuren Madagaskar ist, wissen wir spätestens seit dem gleichnamigen Film alle. Im Zoo Heidelberg sind die Lemuren durch die Gürtelvaris vertreten – und auch in diesem Gehege gab es 2021 bereits Nachwuchs. Bereits zum dritten Mal durften sich die Lemuren-Eltern über junge Gürtelvaris freuen. Die Familie ist nun schon stattlich groß geworden. Dies bedeutet aber gleichzeitig auch, dass es für einige der älteren Jungtiere Zeit wird, dass sie an einen anderen Ort kommen. Vielleicht dürfen sich ja bald die Besucher in einem anderen Zoo an ihnen erfreuen.

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