Gedenken an „Wiedergeburt“ der SPD

Ehrenkreisvorsitzender Gerd Teßmer spricht am Grab von Fritz Lingenberg. (Foto: pm)
Mosbach.  (pm) Im Juni 1945 wurden in der sowjetischen, anschließend auch in den westlichen Besatzungszonen wieder „antifaschistisch-demokratische“ Parteien zugelassen. Unter der organisatorischen Ägide Kurt Schumachers kam es fünf Monate nach Kriegsende, am 05. Oktober 1945, zur „ersten zentralen Parteikonferenz“ der SPD seit der Weimarer Republik im Bahnhofshotel Petersen im niedersächsischen Wennigsen unweit von Hannover.

Am 75. Jahrestag dieses geschichtsträchtigen Ereignisses legte der ehemaligen SPD-Landtagsabgeordnete Gerd Teßmer in Mosbach am Grab von Fritz Lingenberg (1890 – 1984) einen Blumengruß nieder. In seiner kurzen Ansprache übermittelte er die Grüße der SPD-Landtagskandidatin Dr. Dorothee Schlegel und würdigte Lingenbergs Verdienste als Kreisvorsitzender der SPD Mosbach von 1919 und 1963: „Er hat mit bewundernswerter Ausdauer und unerschütterlichem Glauben die Werte der Sozialdemokratie gelebt. In seinem Mut und seiner Schlichtheit ist für uns auch heute noch ein Vorbild.“

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