Zukunft der Kolpingfamilie Mosbach gesichert

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Unter dem Motto „Tradition und Zukunft“ stand die jüngste Mitgliederversammlung der Mosbacher Kolpingfamilie. Neben der Würdigung treuer Mitglieder stand auch die Wahl eines neuen Vorstands (Foto unten) auf dem Programm. (Foto: pm)

Auflösung abgewendet – Neuer Vorstand führt 230 Mitglieder in die Zukunft

Mosbach. (pm) Mangels eines Führungsteams war die Zukunft der Kolpingfamilie Mosbach bis zur jüngsten Mitgliederversammlungin ihrem Fortbestehen gefährdet, da selbst eine Auflösung des rund 230 Mitglieder umfassenden Vereins im Raum stand.

Diese Sorge gehört inzwischen der Vergangenheit an, denn mit Christoph Kammerer, Erich Markowitsch und Lukas Zorn fand sich ein Leitungsteam, da die Kolpingfamilie in die Zukunft führen will. Dafür erhielt das Trio bei der einstimmigen Wahl ein vertrauensvolles Mandat. Das Vorstandsteam will sich künftig um Verjüngung und Neuausrichtung sowie die Fortführung bewährter Aktivitäten bemühen.

Zuvor wurden in der Jahresversammlung zahlreiche langjährige Mitglieder für 25, 40, 50 und sogar 60, 65 und 70 Jahre aktives Mittun geehrt.

Nachdem die Versammlung der verstorbenen Mitstreiter gedacht hatte, übernahm Ursula Gregori die Aufgabe, treue Vereinsangehörige zu würdigen und ihnen die Urkunden des Kolpingwerks zusammen mit einem kleinen Präsent und passenden Worten zu übergeben.

Gewürdigt wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft Karin Walter, Josef Walter, Halina Nowik, Barbara Mayer, Norbert Cap, Anita Cap, Alexander Rechner und Alice Leiblein. Seit 40 Jahren sind Norbert Renz und Bernd Neff dabei. Auf 50 Jahre in der Kolpingfamilie blicken Clemens Scheuermann, Andrea Zorn, Otto Knapp, Petra Fischer, Bruno Dambach und Bernhard Zepf zurück.

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Für die 60-jährige Zugehörigkeit zum Kolpingwerk wurden Erich Weber und Josef Michelberger geehrt. Seit 65 Jahren gehörender kurz vor der Ehrung verstorbene Erich Schmid, der Ehrenvorsitzende Volker Vogel und Günter Bangert. Seit sieben Jahrzehnten kann sich die Kolpingfamilie auf Heinz Geiger, Roland Müller, Erich Scheidle, Berthold Hergenrödern und Eginhard Walz verlassen, wofür sie ebenfalls geehrt und beschenkt wurden.

Den Ehrungen folgten die Berichte der vergangenen Geschäftsjahre. Dabei wurde deutlich, dass man trotz eines fehlenden Leitungsteams auf zahlreiche Aktivitäten zurückblicken durfte.

Dass diese sich sehen lassen können und aufgrund vieler Organisatoren sozusagen Selbstläufer sind, ergab auch die Leitungsfindungim Rahmen einer Beratung durch den Landesverband des Kolpingwerks Baden-Württemberg.

Mit Antonia Bäumler fand sich eine motivierende Beraterin, die gemeinsam mit dem bestehenden Übergangsvorstand in mehreren Workshop-Runden deutlich machte, dass alle Ressourcen für eine Zukunft vorhanden sind. Man erkannte, dass nur der offizielle Kopf nach außen fehlt, der außerdem als Impulsgeber für die künftige Arbeit fungiert.

Diese Perspektive überzeugte die Neugewählten, die Arbeit der Mosbacher Familie im Sinne Adolph Kolpings fortzuführen, für eine lebenswertere Welt mitzuarbeiten, um Kolpings Ziele in die Neuzeit zu übertragen.


Dank des dreiköpfigen Leitungsteams ist die Zukunft der Kolpingfamilie Mosbach gesichert. (Foto: pm)

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