„Was geht ab im Krankenhaus?“

von Liane Merkle

Unser Foto zeigt Schwester Tina zusammen mit einem Teil der Kinder beim EKG.

Mudau. Es ist so schnell passiert. Man fährt Inliner, hat einen schönen Zacken drauf und kriegt die Kurve nicht mehr. Und dann? Schmerzen und die totale Unsicherheit – „Was passiert jetzt mit mir? Was geht ab mit dem Krankenwagen und vor allem im Krankenhaus?“

Offensichtlich machen sich auch Kinder schon intensiv Gedanken über das „was wäre wenn“. Immerhin 30 Ferienkinder hatten sich diesem Programmpunkt im Rahmen des Sommerferienprogramms von DRK sowie den Jugendabteilungen von Feuerwehr und TSV Mudau angeschlossen und waren nur zu gerne zusammen mit Manfred Müller, Bettina Müller, Eva Friedel sowie Dieter und Jenny Slabschi zum Kreiskrankenhaus nach Buchen gefahren, um sich vor Ort bei den Krankenschwestern Tina Breunig und Karin Noe schlau zu machen.

Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“Was geht ab im Krankenhaus?“ url=“http://www.NOKZEIT.de/?p=15031„] Sie hatten Glück, das DRK-Fahrzeug hatte eine kurze Pause und konnte eingehend und mit besten Erläuterungen besichtigt werden. Klasse Timing, denn schließlich lesen einen die DRK-Sanitäter nach einem solchen Unfall zuerst auf. Danach geht es natürlich zuerst ins Röntgen. Und die Kinder waren ganz schön beeindruckt von diesem technischen Gerät. Gleichzeitig wurde jedem klar, das gebrochene Bein oder der demolierte Arm tun vermutlich ganz schön weh, aber Röntgen, EKD, Blutdruckmessen sind absolut schmerzfrei. Zwar gibt es einen kleinen Pikser, wenn man eine Infusion braucht, aber echt coole Kids können das lässig ab, genau so wie das Richten des angenommenen Bruchs. Dafür ist das eingipsen schon wieder Abenteuer pur, vor allem, wenn man sich sogar die Farbe seines Gipsverbandes aussuchen darf.

Und einen solchen durfte jedes Ferienkind schon man Spaß halber mit nach Hause nehmen.

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