Heimniederlage gegen die „Hauptstadt“

SV Wagenschwend I – Freya Limbach I  1:2

Wagenschwend. (bd) „Hast Du Scheiße am Fuß, dann hast Du Scheiße am Fuß“, so das Fazit der Kicker des SV Wagenschwend bei der 1:2Heimniederlage gegen den FC Freya Limbach.

Bis zur letzten Minute vergab der SVW  beste Chancen, mit denen drei Spiele zu gewinnen sind – und das im Derby gegen die „Hauptstadt“. Bis die Freya in der 28. Minute durch Herkert, den Heckmann aus dem Zentrum gut eingesetzt hatte,  in Führung ging, hatte der SVW schon reichlich Chancen liegen lassen. Durchgängig hatte die Heimelf mehr vom Spiel, je länger die Partie dauerte, desto einseitiger wurde es.  Auch am Ergebnis änderte sich etwas, aber nicht wie nach der Chancenverteilung zu erwarten.

Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“Heimniederlage gegen die „Hauptstadt““ url=“//www.nokzeit.de/?p=15326″]  Pech und Unvermögen, Aluminium und der sehr gut haltende Robin Heiß im Limbacher Tor hielten die Null, während die Defensive der Platzherren durch eine Reihe unnötiger Aus-Bälle der Freya Angriffe aus Einwürfen ermöglichte, bis erneut Herkert in der 67. eine Hereingabe mit seinem zweiten Treffer zum 0:2 nutzte. Der SVW gab nicht auf und kam in der 74. zum Anschlusstreffer, als Niki Klotz endlich einnetzte. Doch mehr Tore wollten nicht gelingen, auch wenn noch eine Handvoll sehr gute Möglichkeiten erarbeitet wurden.

In der aufkommenden Hektik ließ sich ein Gästeakteur noch zu einer Tätlichkeit hinreisen und musste mit „Rot“ vom Feld, doch auch daraus konnten die Blau-Weisen an diesem Tag kein Kapital schlagen.

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