INAST unterstützt Johannes-Diakonie

Spende für Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen

Unser Bild zeigt von links: Dr. Hanns-Lothar Förschler, Vorstandsvorsitzender Johannes-Diakonie Mosbach, Gerd Schaller , Geschäftsführer INAST Abfallbeseitigungs GmbH, Freddi Denz, INAST-Vertriebsleiter, Rolf Roser, Leiter Technische Dienstleistungen Johannes-Diakonie. (Foto: Karin Neufert)

Mosbach. Seit vielen Jahren sind die Johannes-Diakonie Mosbach und die INAST Abfallbeseitigungs GmbH gute Geschäftspartner. Das „Im Dienst der Umwelt“ tätige Unternehmen ist sowohl ein bewährter und kompetenter Dienstleister der Johannes-Diakonie in Sachen Entsorgung als auch ein erfahrener Anbieter von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung. INAST setzt sich damit ganz im Sinne der Johannes-Diakonie ein, deren Anliegen es als modernes Sozialunternehmen ist, Menschen mit Behinderung durch ein vielseitiges Angebotsspektrum Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen.


Jetzt hat INAST über die Geschäftsbeziehung hinaus – zum wiederholten Mal – die Johannes-Diakonie auch finanziell durch eine Weihnachtsspende unterstützt. INAST-Geschäftsführer Gerd Schaller übergab an den Vorstandsvorsitzenden der Johannes-Diakonie, Dr. Hanns-Lothar Förschler, einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro. Gerd Schaller betonte dabei die soziale Verantwortung denjenigen gegenüber, denen es nicht so gut geht. „Wir möchten etwas zurückgeben, das eigene Wohlergehen mit anderen teilen. Deshalb wollen wir Menschen helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.“

Mit herzlichem Dank für die Unterstützung nahm Dr. Förschler den Spendenscheck entgegen: „ Wir freuen uns sehr darüber und sind sehr dankbar“, so der Vorstandsvorsitzende. Denn die Johannes-Diakonie stehe mit der Aufgabe, mehr Menschen mit Behinderungen ein Leben inmitten der Gesellschaft, nahe bei ihren Familien, zu ermöglichen, vor großen strukturellen und damit kostenintensiven Aufgaben. Damit einher geht die Notwendigkeit zu Veränderungsbereitschaft und Entwicklung. Was für beide Unternehmen, Johannes-Diakonie und INAST, in gleicher Weise gilt, um zukunftsfähig zu sein. Deshalb, so die einhellige Meinung beim informativen Austausch, sei es unerlässlich, sich den gegenwärtigen Herausforderungen zu stellen, mit optimistischem Blick nach vorn.

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