Jahresabschluss der Reiter bestens besucht

RFVO beschließt erfolgreiches Vereinsjahr mit weihnachtlichen Vorführungen


(Foto: pm)

Beerfelden. (ra) Wie bereits im Vorjahr, als der Beerfeldener Reit- und Fahrverein die alte Tradition des Weihnachtsreitens wieder aufleben ließ, war auch 2016 die Professor-Walter-Hofmann-Halle am 4. Advent mit Publikum bestens gefüllt.

Nach einem kostenlosen Ponyreiten für jedermann führten Christa Reuter und Celine Beisel ihre Longenkinder vor, wobei auch das neue Schulpony Danny Boy zum Einsatz kam und seine Feuertaufe vor großem Publikum glänzend bestand.


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Jana Tabea Old auf „Aurora Dior“ und Josphine Schmitt auf „Ip“ gefielen mit einer Dressurvorführung auf A-Niveau, ehe eine von Reitlehrer Dieter Schmitt einstudierte Pony-Quadrille einmarschierte.
Ramona Kumpf hatte eine Cavaletti-Quadrille einstudiert, für die es ebensoviel Beifall gab wie für den anschließenden Pas-de-deux mit Isabelle Fried und Annika Leidermann.

Eine zu Fuß gelaufene Kinder-Quadrille präsentierte die gesamte Reiterjugend des Vereins und damit die Teilnehmer der verschiedenen Reitstunden von Celine Beisel, Christa Reuter, Sina Walter, Maike Trumpfheller, Gundi Steiger und Dieter Schmitt – von den kleinen Bambinis bis zu fortgeschrittenen Reitern.

Die Vereinsjugend des RFVO Beerfelden ist im Moment mit 38 Kindern und Jugendlichen bestens aufgestellt, von denen sich 26 an dieser Quadrille beteiligt haben. Trainiert und einstudiert wurde sie von Celine Beisel.

Am Ende traf dann die Nikolaus-Kutsche mit Gerhard Ihrig und Jürgen Glenz ein und die Kinder wurden beschert. Der 2. Vereinsvorsitzende Matthias Mader ehrte neben den bereits genannten Reitlehrern auch Axel Kumpf (Sparte Springen) und Carola Koch (Abzeichenkurse) sowie Ralf Ihrig, Frieder Backoff, Monika Pfister, Wolfgang Jäger, Axel Scheuermann und Gerhard Daum als Vereinshelfer in den unterschiedlichsten Funktionen.

Ein besonderer Dank ging an das Vorbereitungsteam des diesjährigen Weihnachtsreitens mit Nina Müller, Mirjam Kirchner und Petra Fried.
Den Part des Ansagers hatte, wie schon im Vorjahr, Klaus Johe inne. Für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sowie die zahllosen ehrenamtlichen Helfer aus den Reihen des Vereins gab es viel Applaus.

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