CDU stellt Liste im Wahlkreis 4 auf

Symbolbild

Sieben Kandidaten treten für die CDU am 26. Mai an

Dallau.  (pm) Die CDU-Mitglieder aus Billigheim, Elztal und Schefflenz haben im Kreistagswahlkreis 4 des Neckar-Odenwald-Kreises die Liste zur Kommunalwahl am 26. Mai aufgestellt. Kreisvorsitzender Markus Haas konnte hierzu über 30 Mitglieder aus den Gemeinden im Elztaler Ortsteil Dallau begrüßen, die in geheimer Wahl die sieben Bewerberinnen und Bewerber der CDU zur Kreistagswahl nominierten.

CDU-Bezirksgeschäftsführer Jan Inhoff führte nach verschiedene Regularien durch die Wahl, die folgendes Ergebnis brachte: DRK-Geschäftsführer Steffen Blaschek (Elztal) auf Platz eins der CDU-Liste, die amtierende Kreisrätin Eva-Maria Grimm (Billigheim) auf Platz zwei und auf drei der Schefflenzer Bürgermeister und Kreisrat Rainer Houck. Ihnen folgen Matthias Müller (Schefflenz), Bernd Lochner (Billigheim), Oliver Zucker (Elztal) und Hermann Rüger (Schefflenz) am 26. Mai zur Wahl.

Kreisvorsitzender Haas freute sich über die gut bestellte Liste und dankte allen Kandidaten für das persönliche Engagement, kommunalpolitisch aktiv zu sein.

Anschließend referierte Kreisrat Rainer Houck zur aktuellen Kreispolitik. Er bekräftigte die Position des Kreises, der im flächendeckenden Breitbandausbau landesweit ganz an der Spitze ist. Derzeit werden die noch offenen Lückenschlüsse ebenso vorbereitet, wie der gezielte Anschluss von Gewerbegebieten, die bei den bisherigen Förderkulissen wegen einer vorhandenen grundständigen Versorgung nicht berücksichtigt werden konnten.

Neben dem Bereich Wirtschaft, Umwelt und Verkehr hat Houck seien Handlungsschwerpunkt im Kreistag auf den Erhalt der Neckar-Odenwald-Kliniken als Häuser der Grund- und Regelversorgung gelegt. So sei es gelungen, die Klinken aus einer extremen wirtschaftlichen Schieflage herauszuführen und die Sanierung der Häuser zielgerichtet zu betreiben. Mit der Berufung eines neuen Geschäftsführers aus dem eigenen Haus steht nun ein neuer Abschnitt an, nachdem es mit einer hochqualifizierten Chefarztmannschaft und einem hervorragenden Team gelungen ist, die Patienten von der Leistungsfähigkeit der Kliniken zu überzeugen, was sich in den Belegungszahlen deutlich niederschlägt.

„Die Neckar-Odenwald-Kliniken spielen eine unverzichtbare Rolle in der örtlichen Daseinsvorsorge“, so Houck. Er wolle sich auch in der kommenden Wahlperiode der Aufgabe als Kreisrat und Aufsichtsrat der Kliniken gerne wieder stellen werde.
Kreisrätin Eva-Maria Grimm ergänzte Houcks Ausführungen zum Themenbereich der Schulen und der Kultur im Landkreis.

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