In Mudau gehen »Lichter auf«

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Der Rumpfener Buckel. (Foto: Liane Merkle)

Mudau. (lm) Die Erschließungsarbeiten für den ersten erster Bauabschnitt des „Rumpfener Buckels“ als neues Baugebiet gehen weiter zügig voran. Der Gemeinderat beschloss in seiner ersten öffentlichen Sitzung im neuen Jahr und unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger die Vergabe für die Erstellung der Straßenbeleuchtung. Den Auftrag hierzu erhielt die Netze BW aus Tauberbischofsheim zum Angebotspreis von 13.793 Euro für die Straßenbeleuchtung und 9.324 Euro für die Kreisverkehrsanlage. In der Rumpfener Straße wird im Randbereich des neuen Kreisverkehrs, wie im Bebauungsplanverfahren vorgesehen, eine neue Ortsnetzstation sowie eine neue Schaltstelle aufgestellt. Der Anschluss soll über das vorhandene Kabelnetz im Kreuzungsbereich Fettigstraße/Steinbacher Straße erfolgen.

Bürgermeister Dr. Rippberger: „Zur Erweiterung der Straßenbeleuchtung ist vorgesehen, das Baugebiet im ersten Abschnitt mit insgesamt acht Lichtmasten mit je fünf Metern Lichtpunkthöhe und den Fußweg mit zwei Lichtmasten mit je 4,5 Metern Lichtpunkthöhe auszustatten“. Die Kreisverkehrsanlage erhält vier Lichtmasten zu je acht Metern Lichtpunkthöhe und der Gehweg bis zum Kreisverkehr nochmals insgesamt drei Lichtmasten mit je 6,3 Metern Lichtpunkthöhe. Da die Eigenleistungen wie Tiefbauarbeiten und Montage der Lichtmasten bereits im Lieferumfang der Baufirma Konrad Bau aus Königshofen enthalten sind, verringert sich der Gesamtpreis der Netz BW entsprechend um 18.882 Euro auf insgesamt 23.118 Euro.

Auch den Ortsteilen Waldauerbach und Mörschenhardt ist inzwischen ein „Licht aufgegangen“. Noch im Herbst vergangenen Jahres wurden die insgesamt 57 Straßenleuchten auf LED-Technik umgerüstet und buchungstechnisch abgerechnet. Der Gemeinderat stellte nun die Kosten für die Umstellung in Waldauerbach für 13.116 Euro und in Mörschenhardt für 15.629 Euro fest. Wie durch das Bauamt der Gemeindeverwaltung mitgeteilt wurde, gibt es zum jetzigen Stand 986 Straßenleuchten. Davon sind noch 208 Stück mit der alten Natriumdampftechnik in Mudau ausgestattet und müssen noch umgerüstet werden. Die restlichen 778 Straßenlampen sind bereits mit LED-Technik bestückt.

Die Beratung und Beschlussfassung diverser Bauanträge und die Bekanntgabe in nicht öffentlicher Sitzung gefasster Beschlüsse schlossen sich in der Tagesordnung an.

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