Einsatz für Klienten wird noch flexibler

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Mehr PS für die Unterstützte Beschäftigung: Darüber freuen sich Maik Reiss (v.li.), Christine Schneider (Mitte) und Jutta Rietschel (re.) von der Johannes-Diakonie. (Foto: Andreas Lang)

Team der Unterstützten Beschäftigung freut sich über neues Fahrzeug

Mosbach.  (pm) Die Abteilung Unterstützte Beschäftigung der Johannes-Diakonie wird mobiler. Das Team begleitet Menschen mit Unterstützungsbedarf beim Einstieg in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Lange Zeit stand für diese Aufgabe nur ein Fahrzeug zur Verfügung. Mit einem Zuschuss der Wohltätigkeitslotterie Glücksspirale in Höhe von 7.900 Euro wurde nun die Anschaffung eines weiteren Autos möglich.

„Wir sind darüber sehr froh, weil das neue Fahrzeug den Einsatz für unsere Klienten noch flexibler macht“, erklärt die Leiterin der Unterstützten Beschäftigung in der Johannes-Diakonie, Jutta Rietschel. Ab sofort seien mehr Besuche bei bestehenden und möglichen Arbeitgebern sowie eine noch individuellere Begleitung möglich.

Insgesamt fünf Mitarbeiter der Johannes-Diakonie kümmern sich als Jobcoaches bei der Unterstützten Beschäftigung darum, Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu begleiten.

Für diese Aufgabe sind sie häufig unterwegs, besuchen im Auftrag von Arbeitsagentur oder Rentenversicherung die derzeit rund 30 Klienten an deren Arbeitsplatz, klären vor Ort Fragen oder knüpfen Kontakte zu möglichen Arbeitgebern.

Der neue Ford Fiesta im bunten Johannes-Diakonie-Design, der jetzt dem Team um Jutta Rietschel übergeben wurde, ist für die Jobcoaches nicht nur fahrbarer Untersatz, sondern auch mobiler Arbeitsplatz. „Für unsere Aufgabe müssen wir sehr flexibel sein und viel von unterwegs arbeiten“, berichtet etwa Jobcoach Maik Reiss, der wie seine Kollegen mit Laptop und Smartphone für den täglichen Dienst ausgestattet ist. Das neue Auto sei dafür die perfekte Ergänzung.

Noch ist dessen Kilometerstand gering, doch dabei wird es nicht bleiben, ist sich Reiss sicher. „Unser Einzugsgebiet reicht von Sinsheim bis in den Main-Tauber-Kreis“, berichtet er schmunzelnd. „Da kommen schon einige Kilometer zusammen.“

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