Schnuppertage beim Beerfeldener Reitverein

RFVO wirbt für das Hobby „Reiten“ – Interessierte ab 8 Jahren willkommen

(Foto: privat)

Beerfelden. Reiten macht Spaß und Reiten ist gesund. Als Hobby verlangt es zwar Fleiß und Beständigkeit, gibt jedoch auch viel zurück. An zwei Schnuppertagen am 24. und 31. Oktober gewährt der RFVO Beerfelden Einblicke in seine Vereinsarbeit und wirbt für den Reitsport.

Reitschüler können ab 8 Jahren einsteigen, ebenso natürlich ältere Neu- oder Wiedereinsteiger oder Freizeitreiter. Auch Schüler mit eigenem Pferd sind willkommen. An den beiden Schnuppersonntagen im Oktober gibt der Verein von 14.00 bis 16.00 Uhr Einblicke in seine vielfältige Vereinsarbeit und natürlich darf auch einmal selbst „aufgesessen“ werden, hierzu besteht allerdings Helmpflicht. Wer sich entschließt, das Reiten zu seinem Hobby zu machen und es gründlich erlernen zu wollen, hat dafür in Beerfelden die besten Voraussetzungen. Mit den Reitlehrern Gundi Kroh und Dieter Schmitt (Dressur) und Volker Löb (Springen) verfügt der Verein über erfahrene und qualifizierte Trainer. Volker Löb war selbst erfolgreich im Springen bis zur Klasse „S“, seine Söhne reiten erfolgreich in der M-Klasse. Dieter Schmitt ist Reitwart am Gestüt Etzean, aus dem schon viele erfolgreiche Pferde hervorgegangen sind, Gundi Kroh hat ihre Tochter Kim so erfolgreich trainiert, dass diese im hessischen Kader reitet. In Beerfelden ist das Reiten übrigens auch kein Sport für reiche Leute, die günstigen Preise setzen allerdings voraus, dass man sich im Verein aktiv einbringt und fleißig mithilft. Das Vorurteil, dass die Schule leidet, wenn man Trainingsstunden regelmäßig besucht ist längst durch Studien widerlegt. Tugenden, wie Fleiß, Beständigkeit, Zuverlässigkeit und kontrolliertes handeln im Umgang mit dem Partner Pferd festigen die Persönlichkeit namentlich junger Reiter und fördern damit auch Konzentrations- und Denkfähigkeit, was sich letztlich auch in der Schule auszahlt. Selbst in Bewerbungsunterlagen wird eine langjährige Vereinsmitgliedschaft positiv vermerkt.

An den Schnuppertagen selbst stellen sich die Reitlehrer vor, Dressur-, Longen- und Springarbeit werden vorgeführt, Monika Fuchs gibt Einblicke in die so genannte „Bodenarbeit“ mit Pferden, dazu kommen die unerlässlichen Vorarbeiten, wie Putzen, Trensen oder Satteln, was an einem Pony ausprobiert werden kann. So bekommt man einen ersten Eindruck davon, dass Reiten wirklich Spaß und Freude bereiten kann, allerdings auch mit Einsatz und Fleiß verbunden ist. Ganz wichtig bei diesem Hobby ist die Stetigkeit. Wer Reitstunden nur bei schönen Wetter oder guter Laune besucht, ist Fehl am Platz, wer sich jedoch zutraut, mit Herz und Seele einzusteigen, wird kein schöneres Hobby finden.
Wer bereits ein Pferd hat und dies in der Reithalle einstellen möchte, kann übrigens dort eine Pensionsbox mieten.

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