Abenteuerliche Hindernisfahrten mit Kutschen

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Zu Gast beim RFVO: 1. Runde Mitsubishi-Cup wurde in Beerfelden ausgetragen

In wilder Fahrt ums Hindernis. (Foto: Ronald Autenrieth)

Beerfelden. (ra) Am Samstagabend wurde in Beerfelden die erste Runde des alljährlichen Mitsubishi-Cup-Turniers für Kutschenfahrer ausgetragen. Dabei wurden wieder hervorragende Zeiten eingefahren, dennoch gab es keine gefährlichen Zwischenfälle.

Im ersten Durchlauf des kombinierten Hindernisfahrens mit Geländehindernissen siegte bei den Großpferden Karl-Heinz Rohrbacher von der Viernheimer Kutschengilde mit seinem Gespann Dukt und Kalmer 2. Ihm folgten Bernd Waldmann vom RFVO Robern und auf Platz drei Ottokar Medler (Verein zur Förderung des Fahrsports mit Pferden e.V.).


Den einspännig gefahrenen Durchgang konnte dann Sandra Püchner vom RFV Rodenstein mit Hackney Mistral für sich entscheiden. Die Plätze zwei und drei gingen an Ottokar Medler (s.o.) und Jeannine Metz von der Viernheimer Kutschengilde.

Auch bei den Ponies wurden zwei Prüfungen gefahren. Dennis Hiller vom RFV Hohe Rhön Wendershausen gelang beim ersten Umlauf das Kunststück, die Plätze eins und zwei für sich zu buchen. Die Zweispänner-Pferde bei der Erstplatzierung waren Zuudwiek’s Leon und Royal Rusty. Platz drei ging an Anja Habich vom RFV Goddelau-Crumstadt.

Im einspännigen Durchlauf siegte Monika Prinz vom PUK Schönbach mit ihrer Ponystute Miranda vom Köhlerberg. Mikolai vom Köhlerberg verhalf ihr dann zu Platz drei derselben Prüfung. Dazwischen platzierte sich Sophia Sauer vom RFV Hohe Rhön Wendershausen.

Weitere Destinationen von Teilnehmern waren Daxlanden, Hanau oder Ronneburg, was für die Beliebtheit des Turniers spricht. Seit 14 Jahren ist das Autohaus Müller in Erbach der treue Hauptsponsor der Veranstaltung. Man muss es selbst gesehen haben, wie die Gespanne in haarsträubendem Tempo um die aufgebauten Hindernisse fegen und dabei Fahrer, Beifahrer und natürlich die vorgespannten Pferde eine harmonische Einheit bilden. Als besondere Attraktion war in diesem Jahr eine hölzerne Brücke zu überqueren, was bei den gefahrenen Geschwindigkeiten für spektakuläre Momente sorgte. Das zahlreich erschienene Publikum ging begeistert mit und geizte nicht mit Applaus.

Nun gilt es, die Anschlussturniere in Fränkisch-Crumbach (22. Oktober) und Erbach (29. Oktober) abzuwarten, da die Gesamtwertung über alle drei Stationen erfolgt.

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