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VfR Scheidental – SV Wagenschwend I 1:1

Scheidental. (bd) „20 beherzte Minuten reichen halt nicht!“, lautete das Resümee von SVW-Trainer Lothar Schad nach dem Schlusspfiff im Kellerduell der Kreisliga zwischen Schlusslicht und Vorletztem.

Nach recht gefälligem Beginn seiner Mannschaft, die in den ersten 15 Minuten zu zwei guten Chancen durch Dirk Schäfer und Michael Steck kam, zeigten sich die Gastgeber als die engagierteren und weitaus leidenschaftlicheren Abstiegskämpfer. Der VfR ging nach 25 Minuten durch Haas zwar etwas glücklich, aber durchaus verdient in Führung. Während die Gastgeber ihren Kampfgeist von Anfang bis Ende in die Waagschale warfen, schienen zwei, drei SVW-Akteure auf der falschen Veranstaltung zu sein – wenn alle sagen, dass man die fußballerisch bessere Mannschaft ist, muss man dann fighten?


Nach 70 Minuten, mit der Einwechslung des angeschlagenen Patrick Kindorf, fanden die Blau-Weißen dann endlich zur notwendigen Einstellung und berannten das vom guten Bader gehütete Tor der „Scheernemer“. Hatte Kindorf in der 80. Minute noch Pech, als zunächst der Keeper und dann die Latte den Ausgleich verhinderten, sorgte kurz darauf Thomas Roos mit technisch feinem Abschluss für das dann gerechte 1:1. Die letzten 10 Minuten gehörten den Gästen, der Siegtreffer blieb jedoch verwehrt.

Das Remis könnte sich für beide Kellerkinder als „Zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig“ erweisen.


SG Dallau/N’burken II – SV Wagenschwend Ib 2:2

Zwei verlorene Punkte konstatiert die Ib des SVW nach dem Gastspiel in Neckarburken. Nach Treffern von Jan Kindorf und Patrick Meier und im Gefühl des sicheren Sieges gestattete man den Gastgebern innerhalb von zwei Minuten deren einzige Torabschlüsse. Pech, Unvermögen oder Chanceneffizienz, wie man es halt sieht. Endergebnis 2:2.

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