„Koalitionsvertrag“ ist gute Umsetzung des Wählerwillens

Berlin. (pm) Der Koalitionsvertrag der schwarz-roten Bundesregierung kann als gute Umsetzung des Wählerwillens angesehen werden. Kompromisse liegen in der Natur der Sache, dennoch sind die Vorstellungen der Christlich Demokratischen Union als stärkster Fraktion deutlich erkennbar. Seit Montag stehen Arbeitsbereiche und Mannschaft fest. Jetzt liegt es an den Abgeordneten, ihr Bestes zu geben, um den Rahmen mit konkreten Inhalten zu füllen.

In der Möglichkeit, die im Koalitionsvertrag formulierten Ziele mit Blick auf die regionalen Bedürfnisse umsetzen zu können, liegt eine große Chance für unsere Region. Dabei gilt es auch, die kurzen Wege zu Regierungsmitgliedern und Verbänden aus Baden-Württemberg zu nutzen. Ein Beispiel hierfür ist die Stärkung der beruflichen und gewerblichen Schulen. Wir wollen neue Wege mit den Fachleuten vor Ort gehen, in der Bildungspolitik etwa mit Lehrern, Rektoren und Elternvertretern. Die CDU setzt in der beruflichen Bildung nach wie vor auf das vorbildliche duale System und lehnt unwägbare Experimente ab.




Auch auf die Sicherstellung beziehungsweise Verbesserung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum wird Margaret Horb ein besonderes Augenmerk richten. Bei einem parlamentarischen Zusammentreffen am heutigen Vormittag fand ein reger Austausch zu den genannten Themen zwischen ihr und den Parlamentarischen Staatssekretären Hans-Joachim Fuchtel (CDU, Altensteig), Annette Widmann-Mauz (CDU, Tübingen) und Christian Lange (SPD, Backnang) sowie Vertretern des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg statt.

Margaret Horb erklärt: „Der Koalitionsvertrag trägt den Titel: ‚Deutschlands Zukunft gestalten‘. Es ist eine große Verantwortung, aber auch ein tolles Gefühl, in Berlin die Lebensbedingungen der Menschen unserer Region mitgestalten zu dürfen. Ich freue mich sehr auf die vor mir liegenden Aufgaben und auf die Begegnungen mit den Menschen zu Hause, die mir hoffentlich immer viel Input für meine parlamentarische Arbeit geben. Nach Berlin möchte ich immer einen großen Koffer voll Sach- und Menschenverstand der Bürger meiner Heimat mitnehmen können.“

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