Alle Waldbrunner Chöre singen gemeinsam

Erlös kommt Kirchen zugute

Maennerchoere Waldbrunn 

Die Waldbrunner Sänger unter der Leitung von Alexander Link. (Foto: Hofherr)

Strümpfelbrunn. Nachdem es bereits im Rahmen der Eröffnung etwas Besonderes beim Weihnachtlichen Dorffest in Strümpfelbrunn gab, stand mit dem Vorweihnachtskonzert aller Waldbrunner Chöre in der Katholischen Pfarrkirche St. Maria Waldbrunn ein einmaliger Höhepunkt auf dem Festprogramm. Hierzu begrüßte Ortsvorsteher Paul Scholl nicht nur Bürgermeister Markus Haas, sondern auch Ehrenbürger Alt-Bürgermeister Manfred Fuchs sowie Bürgermeister Klaus Schütz aus der burgenländischen Partnergemeinde Kobersdorf. Auch der Waldbrunner Alt-Bürgermeister Klaus Schölch war gekommen, um dem einzigartigen Konzert beizuwohnen.

Den Auftakt machten die Gastgeber vom katholischen Kirchenchor unter der Leitung von Annedore Müller mit dem Lied „Licht in die Welt“. Es folgten Liedvorträge des evangelischen Kirchenchors Strümpfelbrunn, der von Alexander Lenz dirigiert wurde. Gemeinsam standen anschließend die Männerchöre des MGV Dielbach und des MGV Waldkatzenbach auf der Bühne bzw. im Altarraum der Kirche. Mit Chorleiterin Angelika Steinbauer hatten die Sänger unter anderem „Es ist ein Ros entsprungen“ einstudiert. Auch die evangelischen Kirchenchöre aus Dielbach, Schollbrunn und Waldkatzenbach waren gemeinsam aktiv und erhielten für „Freu dich Welt“ viel Beifall. Der Gemischte Chor aus Weisbach unter der Leitung von Karl Kerber „Schaut(e) hinauf zum Himmelszelt“. Für Begeisterung sorgten anschließend der Männerchor und die Junge Harmonie des MGV Schollbrunn mit Dirigent Marius Tanasescu. Mit Chorleiterin Marlies Pahms ließ der Gemischte Chor des MGV Mülben die „Macht der Liebe“ in der Pfarrkirche wirken, bevor der MGV Strümpfelbrunn mit Chorleiter Alexander Link mit dem Stück „Hört das Lied der Heiligen Nacht“ den Reigen der Waldbrunner Chöre schlossen.

Fotoserie zum Artikel – (Fotos: Hofherr)

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Als besonderes Erlebnis durften die Zuhörer in der vollbesetzten katholischen Kirchen am Ende einem Chor lauschen, dem alle Sänger der Waldbrunner Chöre angehörten. Aus über 70 Männerkehlen wurde „Still, still, weil´s Kindlein schlafen will“ zu einem wahren Klangerlebnis, das vom Publikum mit lautstarkem Beifall und dem Wunsch nach einer Zugabe quittiert wurde.

Die Geldspenden, die an den Ausgängen gesammelt wurden, kommen den Strümpfelbrunner Kirchengemeinden zugute. Die evangelische Gemeinde wird den Erlös für Renovierung der Orgel verwenden. In der katholischen Kirche soll der Glockenstuhl saniert werden. 

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