Hexennacht verlief unspektakulär

(Symbolbild)
Wir bleiben für Sie am Ball, spendieren Sie uns dafür einen Kaffee!

Heilbronn. _(ots)_Relativ ruhig und ohne gravierende Auswirkungen verlief für die Beamten des Polizeipräsidiums Heilbronn die Nacht zum 1. Mai, in der
traditionell Streiche gespielt werden. Während einige hiervon noch
als Schabernack oder Unfug bezeichnet werden können, gab es auch
welche, die als strafrechtlich grenzwertig eingestuft werden können
beziehungsweise die eindeutig einen Rechtsbruch darstellen. Das Aufmalen eines Zebrastreifens in Finsterrot, das Verstellen eines Dixi-WC in Creglingen oder mancherorts von Maibäumen oder Zweiradfahrzeugen sowie die Umbenennung des Künzelsauer Ortsteils Künsbach in „Füßbach“ auf einem Ortseingangsschild können noch unter dem Begriff „Unfug“ subsumiert werden. Das Verbringen von Bierbänken auf die Straße, wie zum Beispiel in Markelsheim, das Umsägen von Maibäumen in Niederstetten und Wertheim-Kembach mit teilweiser Gefährdung des Straßenverkehrs, das Bewerfen von Gebäuden und
Fahrzeugen mit rohen Eiern in Pfedelbach und Neuenstein, das Anzünden von Mülleimern in Eppingen-Rohrbach und Igersheim, Strohballen in Heilbronn und einer Thujahecke in Schwaigern verwirklichen hingegen verschiedene Straftatbestände. Hierbei entstanden jeweils geringe Sachschäden.

Artikel teilen:

Zum Weiterlesen: