Donebach ehrt seine Blutspender

(Foto: Liane Merkle)
Donebach. (lm) „Des Menschen Leben lebt im Blut“ zitierte Ortsvorsteher Herbert Scharmann den Dichter und Naturforscher Johann Wolfgang von Goethe und damit traf er Quint auf den Punkt. Blut kann man noch immer nicht künstlich herstellen und es ist nun man unser Lebenssaft. „Die Bereitschaft, den eigenen Lebenssaft herzugeben, verdient höchste Anerkennung“ – und diese konnten gleich vier fleißige Blutspender im Rahmen der „Nikolaus“-Ortschaftsratssitzung entgegen nehmen und zwar alle in Gold mit der jeweils eingravierten Spendenzahl samt Urkunde und Weinpräsent. Die „stillen Helden“ nannte Scharmann die zu Ehrenden, ohen die unsere heutige medizinische Versorgung nicht möglich wäre. Für 25 freiwillige und unentgeltliche Blutspenden wurde Norbert Käflein für 50 Spenden Hubert Sämann, für 75 Norbert Schnetz und für eher seltene 125 Spenden Maria Rita Frank-Köhler ausgezeichnet.

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