Aktion Rosenberg 2030 fordert Bürger

(Grafik: pm)

Bürgermeisterwahl – Bewerber Alexander Ullrich starte vor der offiziellen Bewerbungsfrist seine Wahlkampagne – Was ist für Rosenberg wichtig?

(pm) Zwei Postkarten mit Luftaufnahmen der Ortsteile Bronnacker, Hirschlanden, Rosenberg und Sindolsheim teilte Bürgermeisterkandidat Alexander Ullrich bereits Mitte Juli an die Einwohner der Baulandgemeinde aus. Dies war der Start der Aktion „Rosenberg 2030“ und damit auch der Auftakt des Bürgermeisterwahlkampfs um die Nachfolge von Gerhard Baar. Alexander Ullrich will mit dieser Aktion die Bürger mitnehmen um gemeinsam Visionen für Rosenberg und die Ortsteile zu entwickeln. Auf den verteilten Postkarten sollen alle Wähler vermerken, was ihnen ganz persönlich für die zukünftige Entwicklung ihrer Heimatdörfer wichtig ist. Die ausgefüllten Karten werden vom Kandidaten gerne auf allen Wegen entgenommen.

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Im Laufe der vergangenen drei Wochen freute sich Alexander Ullrich bereits über 50 Rückläufer. Dies zeuge von einem großen Interesse der Rosenberger an ihren Heimatorten und deren Entwicklung sowie der Kommunalpolitik, freut sich Ullrich über die Resonanz.

Die so ermittelten Wünsche, Ziele, Perspektiven und Visionen überträgt Alexander Ullrich in eine Landkarte der Gemeinde. So möchte der parteiunabhängige Kandidat einen Überblick bekommen, wo die Reise in den kommenden Jahren hingehen kann.

Ziel der Aktion „Rosenberg 2030“ ist es, ein Stimmungsbild aller Einwohner und ihrer Belange zu bekommen. Es sei ihm besonders wichtig, allen Bürgern zuzuhören und deren wertvollen Informationen wertzuschätzen, erläutert der Bürgermeisterkandidat. Bei den Wünschen, Anregungen und Bedürfnissen gehe es zunächst nicht um deren Umsetzbarkeit. Manches wird für den einzelnen zum Schmunzeln oder gar unverständlich sein, aber für den 29-Jährigen ist jede einzelne Meinung wichtig und wertvoll und wird respektiert.

Momentan wird ein erster Auszug aller Rückmeldungen abgebildet. Eine Übersicht zu den Anregungen, die allgemein gültig oder für alle Ortsteile gelten, aber nicht auf der Karte abgebildet werden können, will der Bewerber später noch präsentieren. Bis dahin ruft er die Bevölkerung auf, weitere Karten oder Mails an ihn zu schreiben. „Wünsche, Probleme oder Herausforderungen können nicht angegangen werden, wenn Sie nicht bekannt sind“, so Ullrich. Dabei dürfen auch Träume oder Gedanken zur Zukunft eingesandt werden, ohne dass gleich von anderer Seite an deren Realisierbarkeit gezweifelt wird. Gerade dann, wenn man den Gedanken freien Lauf lasse, fänden sich die besten Ideen. Diese möchte Alexander Ullrich dann aufgreifen und im Wahlkampf präsentieren und diskutieren. Im Falle seiner Wahl auf den Chefsessel im Rathaus will er diese gemeinsam gefundenen Visionen im Dialog mit Gemeinderat, Verwaltung und insbesondere der Bürgerschaft angehen.

Eine große Abbildung der bisher erstellten Karte hängt sichtbar für alle an den Informations- und Plakatwänden aller Ortsteile der Gemeinde, so Alexander Ullrich.

Infos im Internet:

www.alexander-Rosenberg.de

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