GRN-Klinik ehrt verdiente Mitarbeiter

 Die geehrten GRN-Mitarbeiter mit den Gratulanten (von links): Jutta Veith , Heike Wurst, Marion Münch, Andrea Lederer, Saskia Tottleben, Roland Oeß, Heidrun Heck, Elvira Rudischer-Weckesser, Ulrike Münch-Sentker, Lyubova Stach, Martin Hildenbrand, Ralf Geiger, Birgit Tuna, Valentina Petrova, Dr. Jan Voegele, Jan Wäsch und Michael Spiegelberg. (Foto: pm)
Eberbach.  (pm) 25 oder 40 Jahre Tätigkeit im Öffentlichen Dienst oder Verabschiedung in den wohlverdienten Ruhestand waren der Anlass für eine Feier im Dachgarten der GRN-Klinik Eberbach. Insgesamt wurden zehn langjährige Mitarbeiter aus verschiedenen Berufsfeldern geehrt. Fünf von ihnen sind ihrem Arbeitgeber seit einem Vierteljahrhundert treu, zwei sogar schon seit vier Jahrzehnten, und drei weitere sind Laufe des Jahres in den Ruhestand eingetreten.

Gratulanten waren unter anderem der kommissarische Klinikleiter Ralf Geiger, Pflegedienstleiter Michael Spiegelberg, der stellvertretende Ärztliche Direktor Dr. Jan Voegele und die Betriebsratsvorsitzende Elvira Rudischer-Weckesser.

Ralf Geiger bedankte sich bei den verdienten Mitarbeitern und würdigte deren Engagement, das Vorgesetzte und Kollegen gleichermaßen anerkannten. In weiteren Dankesreden wurde die Identifikation der Geehrten mit ihrem Arbeitgeber gelobt. Für die Jubilare bzw. Ruheständler sei es stets selbstverständlich (gewesen), zu unterstützen, wo Not an Frau oder Mann ist/war. Dieser Einsatz sei unbezahlbar, lobte Betriebsratsvorsitzende Elvira Rudischer-Weckesser.

Ein Überraschungsgast saß mit an der festlich gedeckten Kaffeetafel. Der ehemalige Klinikleiter Martin Hildenbrand war ebenfalls eingeladen und gerne gekommen, um gemeinsam mit den anderen Ruheständlern verabschiedet zu werden. Ihm dankte Ralf Geiger ganz besonders für dessen Verdienste um die GRN-Klinik Eberbach. Die Wertschätzung höre man im ganzen Haus, ließ Geiger Martin Hildebrand wissen. Immer wieder höre man im Klinikum: „Schade, dass er weg ist!“

In den anschließenden Gesprächen wurde anschließend deutlich, dass dieser Würdigung auf alle neuen Ruheständler zutrifft.

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