Ursula von der Leyen sagt ab

Ursula von der Leyen, damals noch Verteidigungsministerin, mit MdB Alois Gerig und Landrat Dr. Achim Brötel bei der Bekanntgabe, dass Hardheim wieder Bundeswehrstandort wird. (Archivfoto: Bundeswehr / Torsten Kraatz)

Kommissionspräsidentin kommt nicht zur Indienststellung des neuen Panzerbataillons in Hardheim

Mosbach. (pm) Die frühere Bundesverteidigungsministerin und jetzige EU-Kommissionspräsidentin Dr. Ursula von der Leyen (CDU) wird aus terminlichen Gründen nicht an der Indienststellung des neuen Panzerbataillons 363 in Hardheim Anfang April teilnehmen können. Dies erfuhr Landrat Dr. Achim Brötel gestern von Kabinettschef Björn Seibert. Von der Leyen dankte jedoch herzlich für die Einladung und ließ ihre besten Wünsche für eine erfolgreiche Zeremonie übermitteln.

Brötel hatte von der Leyen, die maßgeblichen Anteil an der Stationierungsentscheidung gehabt hatte, im November als Ehrengast eingeladen. „Dass das terminlich schwierig werden würde, war uns klar. Frau von der Leyen wäre allerdings schon so etwas wie die geborene Patin für das neue Panzerbataillon gewesen“, so Brötel, der im Übrigen aber natürlich Verständnis für die Absage hat.

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