Marc Baumhardt ist dritter SPD-Bewerber

Marc Baumhardt
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Billigheim. (pm) Nachdem MdL Georg Nelius (SPD) verkündet hat, dass er im kommenden Jahr nicht mehr für den Landtag in Stuttgart kandidiert, hat nun mit Marc Baumhardt der dritte Bewerber seine Ambitionen auf die Nachfolge verkündet.

„Meine Kompetenzen für eine gute Politik für den Neckar-Odenwald-Kreis einzubringen, ist mir eine Herzensangelegenheit“, kommentiert Marc Baumhardt seine Entscheidung. „Mir ist wichtig, dass meine Heimat in Stuttgart engagiert durch einen Sozialdemokraten vertreten wird.“

Der aus dem Ruhrgebiet stammende Marc Baumhardt ist schon lange fest in der Region verwurzelt. Nach seinem Studium der Sozialwissenschaften Fachrichtung Politik orientierte er sich neu und arbeitet seither als Ergotherapeut im klinischen, geriatrischen Bereich und lebt in Billigheim.

Seit dem Jahr 1998 setzt er als SPD-Mitglied eine lange ursozialdemokratische Familientradition fort. Aus einer Bergarbeiterfamilie stammend, war bereits sein Großvater in der SPD aktiv.

Seine politischen Schwerpunkte legt der 50-jährige auf die Bereiche Gesundheit, Soziales, Familie und Neue Medien. Dabei sei es ihm wichtig, Neuem gegenüber aufgeschlossen zu sein und trotzdem traditionelle Werte zu wahren, und in diesem Sinne den Ländlichen Raum zu stärken.

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2 Kommentare

  1. Die SPD NOK macht sich selbst lächerlich und kaputt. Was Nelius, Joseph und Tessmer aufgebaut haben, reißen Nichtkönner Heuß und Schlegel nun ein.

    Dazu kommt noch dieser Intrigenkandidat Baumhardt, wie Schlegel aus Billigheim und wohl mit Schlegel auch privat zugange. Damit soll wohl die Abstimmung so geregelt werden, dass Schlegel die einfache Mehrheit bekommt, während Baumhardt Heuß Stimmen ninmt und Schlegel die lachende Dritte ist. So sehen das auch einige der SPD. Aber ob der Versuch scheitert bleibt abzuwarten.

    Wie kompetent Schlegel ist, sieht man in diesem Video: https://youtu.be/0vfAdFuR6uM

    Da stimmt sie ab, ohne zu wissen worüber. Einfach nur peinlich.

    Über das Heußsche Unvermögen sind sich wohl alle einig. Studium ohne richtigeb Abschluss, der Versuch eine Internetzeitung zu etablieren…abgebrochen, weil zu viel Arbeit, nennt sich nun Journalist, weil er in Werbeblättchen usw. freier Mitarbeiter ist.

    Die Berufsbezeichnung ist leider nicht geschützt. Das ist dann für gescheiterte Menschen die Gelegenheit, sich hochtrabend mit einem Beruf zu schmücken, der nicht erlernt wurde.

    Es ist schade, dabei zuschauen zu müssen, wie solche Genossen die Partei Willy Brandts benutzten, missbrauchen, zerstören. Die haben noch nie für die Partei gedient, sondern nur den eigenen Vorteil gesucht.

    Bleibt zu hoffen, dass ein fähiger Genosse doch noch den Mut aufbringt, den Sitz in Stuttgart zu verteidigen.

    Sonst droht eine Parteiintrige den Platz im Landtag zu verspielen.

    Genossen hört die Signale und geht ins Gefecht für die Partei.

    Viele Grüße
    Peter

    • Habe lange überlegt, ob ich den Kommentar freigebe, aber in der politischen Auseinandersetzung muss man auch mit härteren Angriffen umgehen können.

      Jürgen Hofherr

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