Einsatz in der Interimsunterkunft Obrigheim

Landratsamt bestätigt Einsatzgrund

Obrigheim. (ora) Wie bereits berichtet, kam es gestern in der Interimsunterkunft für Flüchtlinge des Neckar-Odenwald-Kreises in Obrigheim, gegen 21.00 Uhr aufgrund des Verdachts einer schwerwiegenden Erkrankung mehrerer Personen zu einem großangelegten Einsatz des Rettungsdienstes (NZ berichtete). Nach Untersuchung der Personen durch den Notarzt und Vertreter des Gesundheitsamtes mussten jedoch nur zwei Personen in ein Krankenhaus aufgenommen werden, so das Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis.

Bei mehreren weiteren Personen wurden Krankheitsanzeichen festgestellt, jene konnten jedoch in der Einrichtung bleiben. Das Krankheitsbild weist auf das Vorliegen einer Grippeerkrankung bzw. eines grippalen Infekts hin. Im Einsatz befanden sich unter anderem eine große Zahl von DRK-Helfern und Kräfte der Polizei. 

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Lediglich Grippeverdacht war Auslöser für diesen Großeinsatz. (Foto: privat

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27 Kommentare

    • Das tut mir Leid Sylvia, aber zu mir kam wegen so etwas noch nie ein Krankenwagen und ich wurde vom Notarzt gebeten mit 40° Fieber noch zu ihm zu kommen und ich habe keine kurze Anfahrt. Aber darum geht es garnicht und ich will auch hier nicht hetzen, klar ist eine Influenza was anderes als eine Grippe, aber das wußte man ja zu diesem Zeitpinkt als die da hin gefahren sind auch noch nicht was es genau ist. Es geht eigentlich nur darum, dass wir nicht mehr alle gleich behandelt werden, das habe ich heute gerade wieder beim Arzt zu spüren bekommen,

    • Das weiß ich auch, ich bin vom Fach, wollte damit nur sagen, dass die Sanitäter als sie gerufen wurden und dahin sind ja noch nicht genau wußten was es ist, aber darum geht es ja garnicht, hab das etwas unverständlich in meinem letzten Kommentar geschrieben, ich wollte auch nicht hetzen, wie gesagt, es geht nur darum dass doch alle gleich behandelt werden sollten, dass ist halt meine Meinung und ich mache halt ständig andere Erfahrungen, denn ich hatte schon einige Male damit zu tun.

    • Nicht schlechter aber ich hatte Termin und musste zwei Stunden warten weil Flüchtlinge kamen und ohne Termin gleich dran kamen. Das soll nicht heißen dass es die Schuld von denen ist, sondern von unserem Rechtssystem, denn das passierte mir heute nicht zum ersten Mal und nicht nur ich ärgerte mich sondern das ganze Wartezimmer mit kranken Patienten und auf meine Nachfrage bekam ich nur die Antwort dass die eben über dass Amt besser versichert wären als ich

    • Wenn bei meinem Arzt Notfälle kommen, die in der Regel entsprechend schwer erkrankt sind, sonst hat man ja auch einen Termin – dann ist das für mich völlig okay, wenn der Mensch schnell dran kommt. Vielleicht war´s auch etwas infektiöses, sodass der Patient nicht ins Wartezimmer sollte. Ich würde in einem solchen Fall nachfragen, dann bin ich zufrieden und weiß was Sache ist. Flüchtlinge sind übrigens gar nicht krankenversichert. Die werden nur im Notfall behandelt, nicht wegen besserer Versicherungen. Wie hast du erkannt, dass es Flüchtlinge waren?

    • Es war weder ein Notfall noch was ansteckendes und es waren Flüchtlinge mit Betreuer vom Amt, ich hab mich mit dem Betreuer unterhalten. Aber wir kommen immer weiter vom Thema ab und eigentlich hab ich hier nur mal meine Meinung dazu gesagt, sollte das als Hetze gelten darf es gerne gelöscht werden, denn ich will keine Endlos- Diskussion daraus machen, also für mich beendet.

    • Ulrike-Anna Schneider was sie im ersten Post schreiben ist totaler Quatsch. Der Notarzt hat entschieden. Er hätte in einem Pflegeheim belegt mit Deutschen genauso reagiert. Wenn Sie vom Fach sind verstehe ich solche Aussagen nicht!

    • So meinte ich das nicht, ich habe nur meine Erfahrungen berichten wollen und damit sagen wollen, dass ich schon mit über 40 ° Fieber von einem Notarzt gebeten wurde zu kommen, obwohl ich keinen Fahrer hatte, kam er nicht vorbei und auch kein Krankenwagen. Aber ich habe bemerkt dass hier alles ein bisschen anders verstanden wird. Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, hab fasst täglich damit zu tun und mache halt oft andere Erfahrungen, aber ich will hier auch nicht weiter darüber diskutieren….

  1. Nun gut, zu den medizinische Fakten gehört aber auch, dass diese 30.000 längst nicht alle letztlich an der Grippe sterben. Es gibt viele hundert Tausend Menschen, die alterschwach und sterbenskrank sind und wenn so jemand eine Grippe bekommt, dann gibt ihm das den Rest, der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, ein Tropfen ist deshalb noch kein Fluss. Ein einigermaßen gesunder Mensch braucht sich nicht vor einer Grippe fürchten.

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