TSV Oberwittstadt stellt Weichen

Symbolbild

(dr) Der Landesligist TSV Oberwittstadt setzt die Zusammenarbeit mit Trainer Dominik Lang über die laufende Saison hinaus fort. Martin Hofmann, Vorsitzender des Fußball-Landesligisten, gab am Montag die Verlängerung mit dem Coach bekannt. Auch Torwart-Trainer Dieter Zimber bleibt den Grün-Weißen ebenso erhalten, wie der Trainer der II. Mannschaft Patrick Volk.

„Wir sind mit der Arbeit unserer Trainer mehr als zufrieden und haben das bewusst zeitig geregelt, damit auch die Spieler wissen, was Sache ist“, so Hofmann, der sich über einen ersten Neuzugang für die neue Spielzeit freut.

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Sebastian Walz wechselt zur kommenden Saison zum TSV, und wird als spielender Co-Trainer Dominik Lang unterstützen. Der 30-jährige Allrounder spielt derzeit beim Verbandsligisten FSV Hollenbach und kehrt mit dem Wechsel zu seinem Heimatverein zurück.

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„Mit Sebastian bekommen wir eine echte Verstärkung hinzu. Er ist nicht nur flexibel einsetzbar, sondern auch noch ein Pfundskerl“, freut sich der TSV-Vorsitzende und fügt gleich an: „Dass sich Sebastian für uns entschieden hat, zeigt welch tolle Entwicklung unser Verein, vor allem aber auch die Mannschaft in den letzten Jahren gemacht hat. Er wird uns mit seiner Erfahrung und Klasse enorm weiterhelfen. Seine fußballerischen Qualitäten sind natürlich obendrein außergewöhnlich“, schwärmt Hofmann.
Auch Sebastian Walz selbst freut sich auf die Grün-Weißen und ist “heiß“ mit seinem Heimatverein und der “geilen Mannschaft“ in der Landesliga zu kicken.

„Für mich war klar, dass ich irgendwann zum TSV zurückkehre. Schließlich komme ich ja aus Oberwittstadt und wohne heute noch dort. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür, denn in ‚Wittscht‘ passt einfach alles, das Umfeld ist super, der Trainer großartig und die Truppe ist fantastisch. Deshalb musste ich nicht lange überlegen, als die TSV-Verantwortlichen an mich herangetreten sind,“ so der Ex-Oberligaspieler in Diensten von Neckarelz und Hollenbach.

Im Übrigen spielt er künftig mit seinen Brüdern Benedikt und Nicolai in einer Mannschaft. Das dürfte es im deutschen Fußball in der heutigen Zeit auch nicht allzu häufig geben.

 

_Sebastian Walz. (Foto: Christian Hagebuch)_

© www.NOKZEIT.de


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