Die ideale Eingangstüre …

(Symbolbild – BruNo/Pixabay)

…und was tun wenn sie mal klemmt?

Kaum einem Element des Hauses oder der Wohnung wird so wenig Beachtung beim Hausbau geschenkt wie de Haustüre. Dabei ist sie ein so wichtiger Teil des Hauses. Sie grenzt den privaten Raum eines Menschen vom öffentlichen ab und garantiert somit Privatsphäre. Doch nicht nur deswegen ist sie so bedeutend. Erwartet man Besuch, ist das erste was der Besuch von seiner Wohnung oder seinem Haus zu sehen bekommt die Eingangstür. Sie vermittelt einen ersten Eindruck des ganzen Heims. Mit ihr kann man leicht die Einstellung von Gästen hinsichtlich seiner Wohnung manipulieren. Ist die Eingangstüre verschmutzt und ungepflegt, hat der Besuch gleich eine bestimmte Erwartungshaltung. Er wird eine eher chaotische und auch weniger gepflegte Wohnung erwarten. Selbst wenn dies im Innenraum dann nicht der Fall ist, wie das bekannte Sprichwort schon sagt, der erste Eindruck zählt und bleibt.

Wie gestaltet man seine Haustüre am besten?

Hierbei sollte man sich zuerst überlegen, was für eine Art Haustüre man hat. Neben der klassischen Variante gibt es auch Modelle, wo man zwei Seiten der Türe aufmachen kann, ähnlich einem Tor. Außerdem gibt es Haustüren mit Seitenteil. Egal welches Modell, sie es eine herkömmliche Tür oder eine der vielen Haustüren mit Seitenteil, das Material der Türe macht einiges an Eindruck aus.

Beliebte Materialien von Türherstellern sind zum Beispiel Holz, Kunststoff, Aluminium, Edelstahl oder Glas. Das Glas, das für Haustüren verwendet wird ist übrigens meist Vogelschutzglas und damit außerordentlich bruchsicher. Sehr beliebt sind auch Mischvarianten, zum Beispiel Edelstahl- oder Aluminiumtüren mit Glaseinsatz. Dies wirkt vor allem irrsinnig modern. Auch der Farbauswahl sind keine Grenzen gesetzt. Am beliebtesten sind momentan Erdtöne, sowie Anthrazit und Marmordesign. Doch auch poppige Farben wie blau, rot oder sonnenblumengelb liegen weiterhin voll im Trend. Viele verzieren ihre Eingangstüren, vor allem wenn eine neutrale Grundfarbe gewählt wurde, mit Glitzersteinen, Buntglas und vielem mehr. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wichtig ist es bei der Auswahl seiner Eingangstüre, auf ein Material von hoher Qualität zu setzen. Nur so kann eine optimale Dämmung gewährleistet werden und auch die Stabilität gegen Wind und Wetter sowie gegen menschliche Gewalt ist gegeben.

Wie reinigt man seine Haustür?

Damit die Eingangstüren auch immer schön sauber bleibt und somit auch einen guten Eindruck vermittelt, sollte man sie regelmäßig, genauer gesagt mindestens zweimal im Jahr reinigen. Dies dient auch dazu, dass die Haustür weniger leicht klemmen kann. Bei der Reinigung seiner Haustüre sollte man natürlich nur Pflegemitteln benutzen, die abgestimmt auf das jeweilige Material seiner Tür sind. Putzt man Holztüren nun mit Reinigungsartikel für Edelstahltüren, wird das das Holz wohl eher schädigen als reinigen.

Für oberflächliche Ablagerungen wie Staub verwendet man am besten einen mit warmem Wasser befeuchteten Baumwoll-Lappen. Genauso wie es auch bei Fenstern der Fall ist, sollte man Türen niemals im trockenen Zustand, sprich mit einem trockenen Putzfetzen reinigen. Auch scheuernde Schwämme beziehungsweise Putzlappen sind nicht geeignet. Reicht warmes Wasser alleine nicht aus, kann man für alle Türtypen eine sanfte Seifenlauge als Hilfe zur Hand nehmen. Für hartnäckige Verschmutzungen sollte man ein spezielles Reinigungsmittel, je nach Material der Türe, verwenden.

Hat man seine Haustüre einmal von Grund aus gereinigt, kann und sollte man ein geeignetes Mittel zur Pflege des Türmaterials verwenden. Meistens haben diese Präparate eine abweisende Funktion, was bewirkt, dass die Tür nun längerfristiger sauber bleibt.

Was tun wenn die Türe klemmt?

Es passiert vermutlich jedem einmal in seinem Leben. Man kommt gerade nach Hause, freut sich schon auf einen entspannten Abend, und da klemmt das Türschloss und man bekommt es einfach nicht mehr auf. Dies kann mehrere Ursachen haben:
Verschmutzung: Ist das Türschloss entweder durch mangelnde Pflege oder durch eine schlechte Witterung verschmutzt, kann es zu einem klemmenden Türschloss kommen. Dies passiert vorwiegend dann, wenn das Schloss in letzter Zeit geschmiert worden ist. Denn Öl bindet die Schmutzpartikel.
Verhakung: Ist ein Türschloss schon seit längerem schwergängig, geschieht es schnell, dass es sich durch beispielsweise einen Stoß noch einen kleinen Millimeter weiter bewegt, und somit endgültig verklemmt.
Abbrechen einer Feder: Bricht eine Feder im Türschloss ab, wird der ganze Mechanismus des Schlosses gestört. Die Bewegung des Schließens wird nicht mehr sauber auf den Schließbolzen übertragen und die Tür klemmt.

Klemmt eine Tür muss man nicht sofort den Schlüsseldienst informieren. Meist hilft schon ein mehrmaliges Probieren mit Gefühl. Beispielsweise kann man probieren die Tür während des Aufsperrens sanft in den Rahmen zu drücken oder anzuheben. Hilft dies nicht, kann man es noch mit sanftem Klopfen gegen das Schloss versuchen.

Schlagen die Versuche die Türe zu öffnen trotzdem fehl, hilft nur mehr ein seriöser Schlüsseldienst. Ob ein Schlüsseldient als seriös wahrzunehmen ist, verraten folgende Punkte:

  • Angaben des Namens und der Adresse des Schlüsseldienstes sind gegeben
  • Internetseite wirkt professionell und erfühlt die Datenschutzrichtlinien
  • Preise sind angegeben

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