Jubelkonfirmation wurde nachgeholt

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(Foto: Liane Merkle)
Großeicholzheim/Rittersbach.  (lm) Gemeinsam mit Pfarrer Ingolf Stromberger konnte die Jubelkonfirmation von 2020 nachgeholt werden. Mit an Bord waren Konfirmanden, die vor 25, 50, 60 und 70 Jahren „Ja“ zu Gott gesagt hatten.

Das frühe Nachdenken über Gott beschäftigte den Seelsorger auch in seiner Predigt und er ging ein aufs „Innehalten“ in besonderen Momenten, zu denen Jubelkonfirmationen zweifelsfrei gehören. Momente, in denen man sich fragt, was wirklich wichtig ist im Leben. Eine Antwort darauf gibt der besonders tatkräftige, erfolgreiche und kluge König Salomo in Buch Prediger, und er meint nicht Jugend, Schönheit, Geld, Karriere, Wissen, Macht oder Prestige, sondern ruft dazu auf, das Leben zu genießen und mit anderen fröhlich und in guter Gemeinschaft zu leben.

Und genau diesen Ratschlag gab Pfarrer Stromberger an die Jubelkonfirmanden weiter: Ja zu sagen zu dem, der einen erschuf, zum Lebensgrund und Schöpfer dieser Welt. Und vor allem, nicht zu vergessen, dass Gottes „Ja“ ein klares, ein liebevolles, ein zugewandtes „Ja“ ist.

Vor 25 Jahren wurden Yvonne Ludwig, geb. Schmutz, André Meinert und Roland Vogt konfirmiert, vor 50 Jahren Tajana Curth geb. Drefs, Irmgard Hufnagel geb. Permann, Anita Martin geb. Rinklin, Ilona Reiß geb. Peischl, Karin Rinklin geb. Bartsch und Wolfgang Schmitt, vor 60 Jahren Rüdiger Eberle und vor 70 Jahren Walter Eberle, Günter Kegelmann und Elsbeth Stephan geb. Schmitt.

Nach der erneuten Segnung der Jubelkonfirmanden und im Anschluss an den Gottesdienst feierten die Jubelkonfirmanden in einem Gasthaus.

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