Gut vorbereitet in den Alltag zurück

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 Generalbevollmächtigter Michael Weber (li.), Vorstandsmitglied Elfriede Schuler (Mitte) und Vorstandsvorsitzende Ursula Heckmann (re.) bei der Spendenübergabe. (Foto: pm)

Volksbank Mosbach unterstützt Frauen- und Kinderschutzhaus

Mosbach.  (pm) Mit 5.000 Euro hat die Volksbank Mosbach dem Förderverein des Frauen- und Kinderschutzhauses Neckar-Odenwald-Kreis unter die Arme gegriffen. Die Spende wird für das Hauswirtschaft- und Kinderbetreuungsprojektes des Fördervereins eingesetzt. Die betroffenen Frauen und Kinder haben häufig einen langen Leidensweg hinter sich, und finden schwer in einen normalen Alltag zurück, falls dieser überhaupt stattgefunden hat. Durch die oft fehlende Zuwendung und Struktur sind die Kinder im alltäglichen Leben in ihrer Entwicklung gebremst.

„Das Ziel ist die Förderung hauswirtschaftlicher Grundkenntnisse und Zusammenhänge. Wenn gewünscht werden die Kinder in adäquater Weise in diesen Lernprozess eingebunden. Durch das gemeinsame Lernen, Erarbeiten und Erleben soll die Mutter-Kind-Beziehung zusätzlich gestärkt werden. Die Kinder erleben hierdurch ebenfalls eine sinnvolle pädagogisch ausgerichtete Beschäftigung, welche ebenfalls in Form einer Kinderbetreuung parallel zu den hauswirtschaftlichen Aktivitäten erfolgt. Dies stellt einen deutlichen Mehrwert dar und ist zudem ein effektiver Impuls für die spätere Alltagsbewältigung.“ erläuterte Ursula Heckmann Vorsitzende des Fördervereins des Frauen- und Kinderschutzhauses Neckar-Odenwald-Kreis e.V.

Frau Heckmann und Frau Schuler bedankten sich sehr herzlich bei Michael Weber für die großzügige Spende. Der Generalbevollmächtigte der Volksbank Mosbach unterstrich auch nochmals die Solidarität, welche die Volksbank Mosbach mit den Menschen der Region verbindet.

„Sehr gerne haben wir das Projekt des Fördervereins unterstützt. Es ist gut zu wissen, dass wir eine derart engagierte Einrichtung für die Frauen und Kinder in der Region haben, die in ihrem Leben, noch nicht so viel Glück hatten. Durch dieses Projekt und die damit verbundene Hilfe bei der Planung des weiteren Lebensweges in einer sicheren Umgebung wird den Betroffenen ein Leben frei von Gewalt ermöglicht. Daher geht ein großes Dankeschön an die Mitglieder des Fördervereins sowie an alle ehrenamtlichen Helferinnen, die sich im Frauen- und Kinderschutzhaus engagieren zurück.“ so Michael Weber abschließend.

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