Fünf Tipps für eine erfolgreiche …

Geschäftspräsentation auf Englisch

Geschäftspräsentation sind immer mit einer Menge Stress verbunden. Das gilt insbesondere dann, wenn es sich um Präsentationen auf Englisch handelt. Allerdings ändert das nichts daran, dass sie einen integralen Bestandteil der Arbeitswelt darstellen. Aus diesem Grund sollten wir uns unbedingt damit befassen, worauf es bei einer erfolgreichen Geschäftspräsentation auf Englisch eigentlich ankommt. Zu diesem Zweck haben wir hier 5 hilfreiche Tipps zusammengetragen.

Zielgruppe berücksichtigen

Wer eine Geschäftspräsentation hält, hat sich intensiv mit einem bestimmten Thema befasst und kann sich infolgedessen als Experte bezeichnen. Doch wie sieht es eigentlich mit der Zielgruppe aus? Wir können nicht automatisch davon ausgehen, dass die Zielgruppe dieselben Kenntnisse hat und das sollte infolgedessen bei jeder Geschäftspräsentation berücksichtigt werden. Natürlich sollte die Präsentation so detailliert wie nötig sein, aber das Verständnis darf dabei nicht auf der Strecke bleiben.

Zitate einbauen

Die Wirkung von Zitaten sollte nicht unterschätzt werden, denn ein gut genutztes Zitat kann eine Geschäftspräsentation definieren. Auf der anderen Seite kann ein falsch genutztes Zitat auch schädlich sein. Das gilt insbesondere dann, wenn die Zitate nicht zu der Präsentation passen oder zu kurz/lang sind. In jedem Fall kann es nicht schaden, einen Blick auf einige englische Zitate zu werfen, um sich ein besseres Bild über seine Möglichkeiten zu machen. Gegebenenfalls ist es sinnvoll, andere Menschen vor der eigentlichen Geschäftspräsentation zu fragen, wie das Zitat auf sie wirkt. Das kann vor einer unnötigen Fehlentscheidung bewahren.

Technische Möglichkeiten abklären

Meistens weiß man von alleine nicht gut genug Bescheid, welche technischen Möglichkeiten einem im Unternehmen eigentlich zur Verfügung stehen. Es ist daher ein Muss, abzuklären, welche Abspiel- und Präsentationstechnik vorliegt. Wer hier auf Nummer sichergehen möchte, bringt einen eigenen Beamer und Laptop mit. Damit lässt sich bereits eine gute Präsentation mit PowerPoint umsetzen. In jedem Fall gilt: Nichts ist schlimmer, als wenn die Präsentation ins Wasser fällt, weil die technischen Möglichkeiten nicht mitspielen.

Auf den Aha-Effekt setzen

Der Aha-Effekt beziehungsweise das Aha-Erlebnis ist ein Begriff, der vom deutschen Psychologen Karl Bühler geprägt wurde und ein Charakteristikum darstellt, das nach einem vermeintlich vollendeten Erkenntnisprozess auftreten soll. Das Tolle an dem Aha-Erlebnis ist, dass es sich auch auf Geschäftspräsentationen übertragen lässt. Der Anfang sollte die Zuschauer an das Thema heranführen. Beim Hauptteil geht es darum, die wesentlichen Informationen mitzuteilen. Die wichtigsten Punkte des Hauptteils werden im Abschluss noch einmal aufgegriffen. Dabei gilt es die Ergebnisse zusammenzufassen und die Ziele zu formulieren. Dadurch soll die Erkenntnis beziehungsweise der Aha-Effekt eintreten.

Sich genug Zeit zum Praktizieren nehmen

Übung macht bekanntermaßen den Meister. Bei Geschäftspräsentationen ist das nicht anders, aber selbst wenn man viel Erfahrung hat, sollte man sich immer Zeit zum Praktizieren nehmen. Gerade unter Druck ist es schließlich alles andere als einfach, die Zuschauer von seiner Präsentation zu überzeugen. Da kommt es natürlich nicht gerade recht, wenn man nicht genug geübt hat und infolgedessen noch stärker unter Druck steht. Es ist daher ein Muss, sich ausreichend Zeit zum Üben zu nehmen. Dazu gehört auch, dass die Geschäftspräsentation im besten Fall bereits einige Tage vor der Deadline vollendet wird.

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