Hawo GmbH erneut unter den TOP 100-Innovatoren

Hawo GmbH erneut unter den TOP 100-Innovatoren
Hawo GmbH erneut unter den TOP 100-Innovatoren

(Foto: pm)
Obrigheim (pm) Zum bereits zehnten Mal wurde die Hawo GmbH aus Obrigheim mit dem renommierten TOP 100-Siegel für herausragende Innovationskraft ausgezeichnet. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren überzeugte Hawo in der Größenklasse B (51 bis 200 Mitarbeitende) besonders in der Kategorie „Innovationsförderndes Top-Management“.​​​​​

In dem 1975 gegründeten Unternehmen, das der Geschäftsführer Christian Wolf in zweiter Generation leitet, entstehen Verpackungssysteme und Siegelgeräte, unter anderem für die Textil- und die medizinische Industrie.

Das Potenzial für nachhaltige Innovationen schöpft hawo dabei voll aus. „Nachhaltige Innovationen setzen fundierte Fach- und Branchenkenntnis voraus“, sagt der Geschäftsführer. Deshalb teilt sein Team die eigene Expertise mit Vertretern verschiedener Gremien. Regelmäßig wirkt es etwa an Verpackungsleitlinien für medizinische Einrichtungen mit. Aktuelle Erkenntnisse und normative Anforderungen fließen sofort in die Produktentwicklung ein. Dieses Knowhow sei inzwischen wettbewerbsentscheidend, denn: „Einwandfreie, einfach zu bedienende und nachhaltige Qualitätsprodukte zu liefern, reicht bei der weltweiten Konkurrenz nicht mehr.“

Ferner arbeitet man daran, beide Hawo-Standorte langfristig weitestgehend plastikfrei zu machen. „In dieses Vorhaben binden wir auch unsere Zulieferer ein“, sagt Wolf. Wer die bei Hawo implementierten Nachhaltigkeitskriterien erfülle, erhalte als Anerkennung ein entsprechendes Logo.

Werbung

Umwelt

Von Interesse

Rückblick und Ausblick für Waldbrunn
Gesellschaft

Rückblick und Ausblick für Waldbrunn

Der Neujahrsempfang der Gemeinde fand auch in diesem Jahr in feierlichem Rahmen in der Turnhalle beim Winterhauch-KinderCampus statt. Den Auftakt gestalteten die Sternsinger, die bereits in den vergangenen Tagen, bei eisigen Temperaturen, auf verschneiten Wegen in dem Waldbrunner Ortsteilen unterwegs waren, um Spenden gegen Kinderarbeit zu sammeln.

[…]