Spende für „Helfer vor Ort“

12.01.10

Weihnachtsmarkterlös an DRK Neckargerach

(Fotos: privat)

Bei klirrender Kälte fand am 19.12.2009 der erste Zwingenberger Weihnachtsmarkt vor der Sport- und Vereinshalle statt.

Der großartige Reinerlös in Höhe von 2.000 Euro konnte nun im Beisein aller Vereinsvertreter und Bürgermeister Peter Kirchesch den „Helfern vor Ort“, BereitschaftsleiterJoachim Diederich, übergeben werden (Bild). Vorsitzender Michael Gramlich bedanke sich bei allen Beteiligten und der Gemeinde. Bürgermeister Peter Kirchesch lobte die Aktion unter der umsichtigen Federführung von Michael Gramlich. Der Weihnachtsmarkt könnte zur Tradition werden. Er stärkt den Zusammenhalt der Ortsgemeinschaft. Alle waren begeistert von der guten Atmosphäre so der Bürgermeister, auch die Gäste. Die Kinderbetreuung und die Bewirtung und Unterhaltung, auch durch den Gesangverein Zwingenberg, waren bestens und der Erlös für eine gute Sache ideal.
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Auf Initiative des SV Zwingenberg beteiligten sich acht Zwingenberger Vereine und Organisationen – Angelsportverein, Freiwillige Feuerwehr, Förderverein des SVZ, Gesangverein, Kreativtreff, Motoryachtclub, Schützenverein und der Sportverein. Rund um eine Feuerstelle waren die Hütten und Buden mit einem vielfältigen kulinarischen Angebot an Speisen und Getränken aufgebaut. Es gab auch die Möglichkeit weihnachtliche Handarbeiten oder einen Weihnachtsbaum zu erwerben. Damit die Eltern den Markt in aller Ruhe genießen konnten, haben die Fußballdamen des SVZ eine Kinderbetreuung in der Sporthalle organisiert. Hier tummelten sich zeitweise über 50 Kinder, denen der Weihnachtsmann auch noch eine kleine Überraschung brachte.

Alle am Weihnachtsmarkt beteiligten Vereine haben beschlossen, den Erlös zu 100 % an die Helfer vor Ort (HvO) des DRK Neckargerach zu spenden.

Die HvO sind ein Zusammenschluss freiwilliger DRK Helfer, die über eine umfangreiche Zusatzausbildung verfügen und bei Rettungseinsätzen im Bereich der Gemeinden der Neckartalschiene (Zwingenberg, Neckargerach, Guttenbach und Binau) von der Leitstelle alarmiert werden.
Durch die HvO hat sich die medizinische Notfallversorgung im Bereich dieser Gemeinden wesentlich verbessert, da das Notarztfahrzeug und der Rettungsdienst im 20 km entfernten Mosbach stationiert sind und bis zu 20 Minuten benötigen bis sie beim Verletzten eintreffen. Die Arbeit der HvO ist freiwillig und wird nur in geringem Umfang finanziell unterstützt, deshalb müssen die Helfer vieles aus eigener Tasche bezahlen und sind daher auf Spenden angewiesen.
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Die Zwingenberger Vereine überreichen gemeinsam mit Bürgermeister Peter Kirchesch den Scheck. (Foto: privat)

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