Vorentscheidung zum business@school-Finale

10.05.10

Die Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsseminarkurses „Business@School“ des Eberbacher Hohenstaufen-Gymnasiums stellten in Präsentationen ihre Produktideen vor. (Fotos: Mauritius-Thaddaeus Schell)

Eberbach. (mts) Anfang Mai 2010 fand am Hohenstaufen-Gymnasium Eberbach die Vorentscheidung des Wirtschaftsseminarkurses „Business@School“ für das kurz darauf folgende Regionalfinale Mitte Mai statt. In der nagelneuen Schulmensa begrüßte der Oberstudiendirektor Helmut Schultz die anwesenden Schülerinnen und Schülern, deren Eltern und die Jury, bestehend aus Vertretern der örtlichen Wirtschaft und Dr. Albrecht Schütte von der „Boston Consulting Group“ (BCG). Der Wirtschaftsseminarkurs „Business@School“ betreut durch Oberstudienrätin Erika Mathes und Studienrätin Beate Teichmann findet in diesem Jahr zum vierten Male in Eberbach am Hohenstaufen-Gymnasium (HSG) statt. Mit diesem Seminarkurs, welcher sich in vier beziehungsweise in diesem Jahr in fünf Phasen gliedert, beschäftigt sich mit der nationalen und internationalen Wirtschaft. Als „Krönung“ muss jede Gruppe eine eigene Produktidee entwickeln und diese einer Fachjury vorstellen.

Die erste der vier Eberbach Gruppen „Turma@Opera“ bestehend aus Alexander Ritsert, Benedikt Benz, Patrick Nohe und Robin Höfler stellten ihre „Hagelschutzdecke“ (HSD) vor, mit welcher jegliche Hagelschäden am Auto der Vergangenheit angehören sollen. Nach ihrer rund 15 Minuten langen Präsentation, in welcher sie unter anderem ihr Produkt, ihre dafür fiktiv gegründete Firma, deren Finanzierung und die Perspektiven für ihr Produkt auf dem Markt den Juroren darlegten, folgte eine Fragerunde, bei welcher die Jury deren Erfindung auf „Herz und Niere“ durch gezielte Fachfragen „durchleuchten“ konnten.

Als zweite Gruppe bekam das Team „Young Managers“, welches sich aus Markus Strein, Florian Krötz, Frederik Kukla und Marcel Backfisch zusammensetzt, die Chance ihren „RoboWiper“ zu präsentieren. Der „RoboWiper“ ist ein selbstständig arbeitender Roboter, der verschmutze und oftmals schlecht erreichbare Dachrinnen vollautomatisch und ohne jegliche körperliche Anstrengung des Besitzers reinigt. Im Anschluss stellte die einzige nur aus Schülerinnen bestehende Gruppe „BusinessWomen“ (Angelina Rocchetta, Deniz Metin, Alison Specht und Fabienne Lehn) ihr Produkt „MultiSafeTray“ vor. Das „MultiSafeTray“ ist ein magnetisches Tablett, vor allem für Freunde des Campings gedacht, welches das Verrutschen und Runterfallen von Geschirr verhindern soll. Mit Hilfe von im Tablett und unter dem Geschirr angebrachten Magneten wird das Geschirr gehindert, zum Beispiel beim Stolpern vom Tablett zu rutschen.

Den Abschluss der Vorentscheidung machte das Team „BusinessBoys“, bestehend aus Felix und Max Bracht, Florian Körlin und Nikolai Wiese. Mit deren Idee, dem „Easy-Wall-Cord“, gibt es kein lästiges Suchen mehr nach einem passenden Verlängerungskabel für Elektrogeräte. Eine spezielle, extra in die Wand eingelassene Kabeltrommel ermöglicht es dem Besitzer, einfach die Steckdose aus der Wand zu ziehen, ohne jedes lästiges Kabelgewirre eines Verlängerungskabels. In der Folge zog sich die Jury zurück, um die zwei Finalisten für den Regionalentscheid zu ermitteln. Am besten überzeugten die Gruppen „BusinessWomen“ und „BusinessBoys“ die vierköpfige Fachjury.

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(Fotos: Mauritius-Thaddaeus Schell)

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