Arbeitskreis zur Landtagswahl 2011

Volle Unterstützung für den Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk

Neckar-Odenwald-Kreis. Unter Vorsitz des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Mischa Waldherr trafen sich zahlreiche Mitglieder der Jungen Union (JU) Neckar-Odenwald-Kreis, zur konstituierenden Sitzung des Arbeitskreises „Landtagswahl 2011“ in der Gaststätte „Pfalz“ in Elztal-Dallau. Besonders freute sich Waldherr dabei auch über die Teilnahme des Kreisvorsitzenden Mark Fraschka. „Ziel dieses Arbeitskreises ist die volle Unterstützung unseres Landtagsabgeordneten Peter Hauk. Wir müssen gemeinsam dafür eintreten, dass Peter Hauk die erfolgreiche Politik für den Kreis und den Ländlichen Raum fortsetzen kann“, machte Waldherr gleich zu Beginn die Zielsetzung deutlich. Denn Peter Hauk, da waren sich alle Mitglieder des Arbeitskreises einig, stehe nun seit 18 Jahren für eine solide, innovative und verlässliche Politik für den Neckar-Odenwald-Kreis. Dies gelte es, weiter zu unterstützen, um die Region und damit den Ländlichen Raum weiterhin konkurrenzfähig zu halten. Zu diesem Zweck sei es umso wichtiger, frühzeitig eine überzeugende und nachhaltige Planung und Strategie für den Landtagswahlkampf 2011 vorzubereiten und aufzustellen, so Waldherr weiter. Hauk habe sich demnach auch in vielen Lebensbereichen im NOK verdient gemacht, wie etwa dem Ausbau Breitbandversorgung, dem Ausbau der DHBW Mosbach, der Erweiterung der Schullandschaft im NOK (z.B. Hauswirtschaftliches Gymnasium Buchen, biotechnologisches Gymnasium Mosbach) sowie dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, um nur einige zu nennen.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurden neben organisatorischen Fragen vor allem Inhalte diskutiert. Dabei wurde klar, dass die Junge Union im Wahlkampf gerade auch die jungen Wählerinnen und Wähler ansprechen und für die eigenen Positionen begeistern möchte. „Wir sind die mit Abstand größte Nachwuchsorganisation einer politischen Partei im Kreis, im Land und auch im Bund. Das kommt ja nicht von ungefähr, sondern zeigt vielmehr, dass wir die jungen Menschen ansprechen und damit auch die größten Strömungen in der Gesellschaft innerhalb der JU vereinen“, sagte Kreisvorsitzender Fraschka und ergänzte: „Diese Eigenschaft macht uns vielseitig und innovativ. Davon profitieren wir in enormem Maße.“

Angesichts der aktuellen Umfragewerte zur Landtagswahl wolle man auch darauf hinweisen, welche Erfolge die CDU-geführten Landesregierungen in Baden-Württemberg dem Land gebracht hätten. So sei Baden-Württemberg im Ländervergleich in vielerlei Hinsicht wie z.B. in Rankings zu Bildung, Wissenschaft, Arbeit und Wirtschaft, immer bei den Besten. Die Wahlentscheidung dürfe daher nicht nur von einem aktuellen Großprojekt wie Stuttgart 21 abhängig gemacht werden, sondern man müsse sich im Gesamtzusammenhang auch fragen, welche Ideen für die Gestaltung der Lebensverhältnisse im Land die Parteien für die Zeit nach der Wahl hätten.

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2 Kommentare

  1. Ministerpräsident Stefan Mappus nannte die Auseinandersetzung um das Bauprojekt einen Richtungsentscheid für Deutschland. „Es geht um die Frage: Kann ich in Deutschland auf Basis von Rechtssicherheit und Vertragstreue noch Projekte angehen“, sagte er. Zugleich bot Mappus den Bürgern in einem offenen Brief weitere Informations- und Gesprächsforen – eine „Dialogagenda Stuttgart 21“ – an. Für mich stellt sich nach wie vor die Frage, warum lässt die Regierung nicht das Volk über Stuttgart 21 abstimmen?????????

  2. Da haben die Grünen erneut allen gezeigt, wie es gehen kann! Und der fiese Einwohner ist nicht so einfach zu beeinflussen, wie es die Politiker in der Hauptstadt von Deutschland sicherlich hätten. Aber was ist geschehen? Ganz einfach: Die Mehrheit der Staatsbürger hält den Anti-Atomkraftwerk-Kurs der Regierung für Verarsche und genau aus diesem Grund haben etliche Staatsbürger in BW das Richtige gewählt: Die Grünen. Und was sagt uns das? Liebe Politiker, ihr solltet euch schon ein wenig mehr bemühen und uns auf keinen Fall für doof halten – wir sind in der Lage, ganz genau erkennen, was eine nachhaltige eigene Sichtweise ist und wer seine Flagge nur in den Wind hält. Da können Parteien wie die Union so viele Plakate drucken wie sie können, es hat keine Sinn.

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