9. Edmund-Geisler-Gedächtnisturnier

120 Mannschaften aus acht Landkreisen am Start

Seckach/Sechefflenz. (lm) Bereits seit über sieben Stunden lief das 9. Edmund-Geisler-Gedächtnisturnier des SV Seckach in der Unterschefflenzer Schefflenzhalle und langsam aber sicher zeichneten sich die Sieger des nachmittäglichen Turniers der B-Mannschaften ab.

Nachdem zehn F-Mannschaften ihren Wettbewerb absolviert hatten, siegte nach den Spielen der zehn B-Jugendmannschaften der TSV Assamstadt mit 3:0 über den TSV Schwarzach um Platz 3. Den absoluten Siegertitel holte sich mit einem knappen 2:1 die SG Waldhausen/Bödigheim gegen die SG Limbach/Krumbach/Wagenschwend. Nach den Kriterien „Einsatzfähigkeit, Teamarbeit, Durchsetzungsvermögen“ wurde Jan Plakinger (Limbach) zum besten Spieler des Tages gekürt.

Bürgermeister Thomas Ludwig hatte es sich nicht nehmen lassen, diese besondere Siegerehrung vorzunehmen, wobei er seinen besonderer Dank an Seckachs Jugendleiter Klaus Wollmer und Molo Lauer mit ihrem unschlagbaren 50-köpfigen Helferteam richtete ebenso wie an die unverzichtbaren Sponsoren Volksbank Mosbach, Sparkasse Neckartal-Odenwald und Sporthaus Saller Weikersheim.
Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“9. Edmund-Geisler-Gedächtnisturnier“ url=“//www.nokzeit.de/?p=9074″] Diesem Dank schlossen sich die Verantwortlichen des SV Seckach nahtlos an. Denn die attraktiven Preise, die dadurch möglich waren, hätten neben dem durchdachten Konzept des Veranstalters dieses Turnier zu dem gemacht, was es heute sei.

Immerhin 120 Mannschaften aus acht Landkreisen – darunter Mannheim, Karlsruhe, Frankfurt und Weikersheim – hatten sich angemeldet, wobei aus Kapazitätsgründen 30 Vereine abgelehnt werden mussten. Der SVS selbst war mit sieben Mannschaften aus allen Jugendbereichen F bis A vertreten.

Attraktiv scheint diese Turnier vor allem zu sein, weil sich die Seckacher zum einen bemühen, Kind bzw. Jugend gerecht mehrere Turniere zeitgleich auszutragen, wobei der Freitag von 15 bis 23 Uhr, der Samstag von 8 bis 23 Uhr und der Sonntag von 8.30 bis 19 Uhr terminiert ist. Bei der Verpflegung wird darauf geachtet, dass „Kinder nicht abgezockt werden“ und im Fokus stehen Fairness und Spaß am Sport.

Um Foul-Attacken im Keim zu ersticken, greifen die Schiedsrichter auch mal härter durch. Bürgermeister Ludwig war voll des Lobes für Organisation und Durchführung.

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(Foto: Liane Merkle)

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