Abijahrgang 1996 feiert 30-jähriges Jubiläum

Abijahrgang 1996 feiert 30-jähriges Jubiläum
Abijahrgang 1996 feiert 30-jähriges Jubiläum

(Foto: pm)

Schulführung und Spende

Von Claudia Schmidt
Mosbach. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums traf sich der Abiturjahrgang 1996 des Auguste-Pattberg-Gymnasiums an alter Wirkungsstätte. Die Schule, wie StDin Claudia Schmidt bei ihrer ausführlichen Führung erläuterte, hat in den vergangenen Jahren in vielerlei Hinsicht einen Wandel durchlaufen.

APG entwickelt sich zur offenen Ganztagsschule

Die Ausgestaltung des APG zur offenen Ganztagsschule mit Erweiterungsbau, großer Schülerbibliothek und leistungsfähiger Mensa steht ebenso für diesen Wandel wie das innovative und pädagogisch vorausschauende G9-Konzept. Das APG setzt dieses Modellgymnasium seit mehr als zehn Jahren erfolgreich um. Auch die Wiedereinführung des G9 in Baden-Württemberg war Thema des Treffens, wobei man am APG inzwischen auf umfangreiche Erfahrungen zurückgreifen kann. Ebenso wurde über die Digitalisierung und Schule in Zeiten von Künstlicher Intelligenz gesprochen.

Erinnerungen an die Schulzeit und Blick auf neue Räume

Die neugestalteten und modern ausgestatteten naturwissenschaftlichen Räume, die Bibliothek und das umgestaltete Lehrerzimmer weckten bei vielen Ehemaligen zwar Erinnerungen an frühere Zeiten, machten aber auch deutlich, wie sehr sich nicht nur die Schule, sondern auch die einstigen Schülerinnen und Schüler weiterentwickelt haben.

Ehemalige Abiturienten spenden für den Förderkreis

Eine besonders schöne Geste brachte der Abiturjahrgang 1996 seinem Gymnasium mit: Im Rahmen des Wiedersehens spendeten die Ehemaligen mehr als 500 Euro an den Förderkreis. Mit ihrer großzügigen Zuwendung setzten sie ein Zeichen der Verbundenheit und unterstützen zugleich schulische Projekte und Aktivitäten für die heutigen Schülerinnen und Schüler.

Feier in der Krone mit Lehrkräften und Anekdoten

Bei der anschließenden Feier im Gasthaus „Krone“ in Diedesheim vergrößerte sich die Runde auch um ehemalige Lehrkräfte. Neben der ein oder anderen Anekdote wurden dabei sogar frühere Notenbücher aufgeschlagen. Die Begegnungen waren geprägt von Vertrautheit, Verbundenheit und einem harmonischen Miteinander.

Wiedersehen in fünf Jahren geplant

Dr. Tobias Markowitsch, einer der Ehemaligen, brachte es auf den Punkt: „Das Abitreffen zeigte – wie in unserer Chat-Gruppe festgehalten – eines im Besonderen: Schön, dass nach so vielen Jahren nicht die Noten, sondern die Freundschaften bleiben und Geschichten, die uns bis heute verbinden.“ Das Ziel steht bereits fest: In fünf Jahren möchte der Jahrgang wieder bei „Auguste“ vorbeischauen und sehen, was sich inzwischen bei der Schule und bei ihnen selbst verändert hat. Am APG freut man sich schon heute auf ein Wiedersehen.

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