Junge Union bespricht Wahlkampf

Arbeitskreis „Landtagswahl 2011“ – „Vieles steht auf dem Spiel“

Neckargerach. Auf Einladung des Arbeitskreisleiters und stellvertretenden Kreisvorsitzenden der Jungen Union (JU) NOK, Mischa Waldherr, waren erneut zahlreiche Mitglieder am vergangenen Samstagnachmittag (05.02.11) nach Neckargerach gekommen, um die Wahlkampfplanungen im AK „Landtagswahl 2011“ weiter voranzutreiben.

Man werde mit einer eigenen JU-Linie Peter Hauk und die CDU unterstützen, im ganzen Kreis Präsenz zeigen und dadurch vor allem auch gezielt die jüngeren Wählergruppen ansprechen. Dabei wolle man auch gezielt auf das Medium Internet und soziale Netzwerke wie Facebook setzen. „Wir wollen den Menschen klarmachen, was bei dieser Landtagswahl alles auf dem Spiel steht. Nicht umsonst wird Baden-Württemberg als Motor Deutschlands bezeichnet. Unsere Jugendarbeitslosigkeit ist mit nur 2,7 Prozent die europaweit beste. Das ist der Verdienst von einer klaren politischen Richtung CDU-geführter Regierungen“, betonte Waldherr. „Grün-Rot-Rot würde es innerhalb kürzester Zeit schaffen, diesen Motor zum Stottern zu bringen“, mahnte Waldherr. Man müsse dabei nur an die Pläne zur Schaffung von Einheitsschulen oder der Abschaffung unserer selbstständigen und subsidiären Landkreise denken. „Das führt im Endeffekt nur dazu, dass der Ländliche Raum abgehängt werden wird und wir uns hin zu einer Zentralisierung bewegen.“

Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“Junge Union bespricht Wahlkampf – Vieles steht auf dem Spiel“ url=“//www.nokzeit.de/?p=9184″] Gemeinsam wurde konstatiert, dass der Neckar-Odenwald-Kreis Breitband-Modellregion und in diesem Jahr fast flächendeckend mit schnellem Internet versorgt sei – als einer von nur wenigen Kreisen bundesweit. „Diese Vorreiterrolle haben wir dem beherzten Einsatz unseres Landtagsabgeordneten Peter Hauk zu verdanken, genauso wie etwa den weiteren Ausbau der ehemaligen Berufsakademie Mosbach auf nun insgesamt rund 3000 Studienplätze, der den Bildungsstandort Mosbach nachhaltig stärkt“, machten die Mitglieder unisono deutlich.

Ein weiterer Schwerpunkt für die JU im Wahlkampf werde natürlich auch die Bildungspolitik einnehmen. „SPD und Grüne müssen sich entscheiden, wohin sie wollen“, so JU-Kreisvorsitzender Mark Fraschka. So umschmeichle man auf der einen Seite die Realschulen, während in Wahrheit die ideologisch motivierte Einheitsschule gefordert wird, und damit letztendlich die Abschaffung der Realschulen droht. „Das leistungsstarke und differenzierte baden-württembergische Schulwesen schafft es, dass Schülerinnen und Schüler mit individuellen Stärken und Schwächen ein jeweils passendes Förderangebot erhalten. Gerade an den Realschulen im Land gelingt es, die Schülerinnen und Schüler durch besonderen Realitätsbezug zu fordern, zu fördern und zu bilden“, sagte Fraschka.

Infos im Internet:
www.ju-nok.de

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