SVD-Reserve startet mit Heimschlappe

SV Dielbach II – FC Lohrbach II 1:5

Dielbach. (lu) Im ersten Saisonspiel musste die Reserve des SV Dielbach, die nun in der Kreisklasse B2 antritt, dem FC Lohrbach II auch in dieser Höhe verdient mit 1:5 geschlagen geben.

Die Hausherren begannen engagiert und hatten in der Anfangsphase zwei Gelegenheiten durch Fernschüsse, die aber vom gegnerischen Torhüter und dem Pfosten vereitelt wurden. Nach der Anfangsviertelstunde kam der Favorit aus dem Mosbacher Stadtteil dann besser ins Spiel und ging nach 20 Minuten mit 1:0 in Führung. Zuvor war einer Freistoßflanke an Freund und Feind vorbei am langen Pfosten gelandet, wo der gegnerische Angreifer den Ball ins Gehäuse spitzeln konnte.
Die Gastgeber mühten sich redlich, mussten in der Folge aber die Überlegenheit der Lohrbacher anerkennen. Folgerichtig erhöhten diese kurz vor der Pause durch einen Kopfball nach Ecke auf 0:2.

Nach dem Wiederanpfiff hatte wiederum der SV Dielbach die erste Gelegenheit, als Thomas Zebrowski mit einem schönen Fernschuss den Lohrbacher Torwächter prüfte. Dennoch blieb es den Gästen vorbehalten, ein weiteres Mal ins Tor zu teffen. Nach schönem Konter traf der Sturmführer im grün-roten Dress mit einem satten Distanzschutz Marke „unhaltbar“in der 51. Minute zum 0:3. Nur drei Minuten später schlug es erneut im Kasten von Adrian Müller ein. Allerding fiel das 0:4 aus stark abseitsverdächtiger Position. Dass sie noch auf dem Platz standen, zeigten die Blau-Weißen nur drei Minuten später. Jetzt durften die Hausherren in Person von Thomas Zebrowski den Ehrentreffer zum 1:4 auf der Habenseite verbuchen. In der 65. stellten die Gäste schließlich mit einem schönen Fernschuss den Endstand her.

Danach zollten beide Mannschaften den Temperaturen Tribut, sodass sich im Strafraum nicht mehr viel tat. Der FC Lohrbach II blieb optisch überlegen und war bei einem Aluminiumtreffer dem nächsten Treffer sehr nahe, letztlich blieb es aber beim klaren1:5.

Der Sieg der Lohrbacher Zweiten war aufgrund der besseren Spielanlage und der geringen Fehlerquote absolut verdient, während sich die Platzherren damit trösten können, dass die kommenden Gegner eher auf Augenhöhe sind.

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