Steinbach ehrte Blutspender

von Liane Merkle

Steinbach. Der Ortschaftsrat von Steinbach möchte im nächsten Jahr im Rahmen von Renovierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen zwei Türen am Schulgebäude erneuert haben, verbunden mit einer Neugestaltung und Eingang des Veranstaltungsraumes. Hierbei sicherte man Eigenleistungen zu. Deutlich wurde dies im Rahmen der jüngsten öffentlichen Sitzung des Gemeindegremiums unter Vorsitz von Ortsvorsteher Georg Moser, der auch die Instandsetzung des Wasserzulaufs zum Löschwasserbehälter in Erinnerung brachte.


In den kommenden Haushaltsplan möchte man außerdem eine Renovierung der Gehwege an der Mudauer Straße, die zum Teil komplett zerstört seien oder im Begriff seien, abzubrechen. Hier seien Rohre und ein neuer Schachteinlauf notwendig. Auch das morsche Holzgeländer an der Treppe im Friedhof sollte durch ein Metallgeländer ersetzt werden. Geht es nach dem Willen des Ortschaftsrates, erhält man im nächsten Jahr Schotter für die Feldwegeunterhaltung. Als Investitionsvorhaben bis zum Jahre 2015 fordert man einen Komplettausbau der Prof.-Albert-Straße mit Bereich zum Seniorenheim und der Bushaltestelle im Unterdorf.

Weiter einen neuen Belag für die Poststraße von der Viehwaage bis einschließlich Postbuckel, eine neue Decke für die Straße ,,Bangerte“ und einen Straßenausbau in der ,,Langen Gasse“, bei der – bedingt durch die Außengebietsentwässerung II – der Belag inzwischen noch unebener geworden sei. Gleiches gelte für die ,,Lange Gasse“. Die Gemeindeverbindungsstraße Steinbach-Hettigenbeuern sei sanierungsbedürftig, wobei die haftungskritische Situation der Gemeinde am Steilgefälle zu beachten sei.

Unter Beibehaltung der momentanen Straßenbreite sei auch ein neuer Belag auf der Strasse ,,Sommerberg“ notwendig. Abschließend der beantragten Vorhaben bis 2015 wurde beantragt, dass der marode Holzzaun zwischen der Schule und dem Spielplatz durch einen Metallzaun ersetzt wird. Besprochen und diskutiert wurden auch die Themen Winterdienstplan, Neugestaltung des Eingangsbereichs zum Turnraum, die schlechte Funkverbindung für Mobiltelefone in Steinbach, die DSL-Verbindung, Restaurierung der Christusfigur am Pfarrgrab im Friedhof und das Entfernen von Bäumen an der ehemaligen Schule und im Spielplatz.

„Blutspenden heißt Leben retten! Wenn der Mensch den Menschen braucht“. Unter diesem Motto, das verdeutlichte, dass bei allem technischen Fortschritt der wertvolle Lebenssaft noch immer nicht künstlich hergestellt werden kann, oblag es Ortsvorsteher Georg Moser einigen verdienten Blutspendern für ihren ehrenamtlichen Einsatz im Interesse der Allgemeinheit zu danken und sie im Namen des Deutschen Roten Kreuzes auszuzeichnen. Geehrt wurden aus Steinbach für zehn Blutspenden Marion Trunk und André Thomas-Bähringer sowie Theo Grimm für seine 25 Blutspenden.

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