„Der Weihnachtsmann“ von Julia Müller

Kirche Schlossau

Stimmungsvolles Schloßau im Jahr 2010. Christbäume und weihnachtlicher Lichterglanz kündigen während der Adventszeit das bevorstehende Weihnachtsfest an. Bei Schnee und Eiseskälte zieht man sich auch in Schloßau gerne in die warme Stube zurück und bereitet alles zum Fest vor.(Foto: Thomas Müller)

Anlässlich der bevorstehenden Advents- bzw. Weihnachtszeit wollen wir unseren Leserinnen und Lesern das Gedicht „Der Weihnachtsmann“ der zehnjährigen Julia Müller aus Schloßau nicht vorenthalten. Der Text entstand als Hausaufgabe zum Thema Weihnachten.

Der Weihnachtsmann

Am Abend stellen Kinder Stiefel und Socken vor die Tür,
dann kommt der Weihnachtsmann vielleicht auch zu dir!
Bald kommt er mit seinem Schlitten angebraust,
es läuft Rudolf mit seiner roten Nase voraus.
Mit schweren Stiefeln kommt er her,
nein, die Rute die ist nicht so schwer.
Wenn es klopft am Abend an deiner Tür, weißt du:
„Oje der Weihnachtsmann ist hier“.
Eilt schnell zur Tür und lasst ihn herein,
denn er muss noch zu anderen Kinderlein.
Seine rote Mütze und sein rotes Gewand,
machen alle Kinder sehr gespannt.
Mit einem großen Sack, voller toller Sachen,
will er den Kindern eine Freude machen.
Ja in seinem Sack sind wirklich tolle Sachen,
so schöne Geschenke, die Kinder können es kaum fassen.
Da schlägt er sein goldenes Büchlein auf,
kommt meistens nur Gutes über die Kinder heraus.
Singt ihm zum Schluss noch ein schönes Lied,
weil er dann auch schon gleich weiterzieht.
Stellt noch ein Teller mit Plätzchen bereit,
dann weiß man, jetzt ist Weihnachtszeit.




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