UBW besuchen Windpark Großer Wald

Waldbrunn. Im Rahmen des Kommunalwahlkampfs besichtigen die Unabhängigen Bürger Waldbrunns (UBW) am Donnerstag, den 10. April, den Windpark Großer Wald in Hettingen/ Rinschheim. Dort wurden im vergangenen Jahr fünf Windkraftanlagen (WKA) errichtet und ans Stromnetz angeschlossen. Die Anlagen an diesem reinen Waldstandort haben eine Nabenhöhe von 143 Metern. Interessierte treffen sich um 17 Uhr auf dem Parkplatz der Katzenbuckel-Therme, wo Fahrgemeinschaften gebildet werden.

Nach der Rückkehr nach  Waldbrunn findet um 20 Uhr in Gasthaus Drei Lilien in Mülben eine Infoveranstaltung zum Thema  „Beteiligung an Windkraftanlagen durch Anwohner und Bürger“ mit dem Geschäftsführer der Windpark Großer Wald GmbH, Uwe Steiff statt. Er wird vorstellen, wie ein Windpark als Bürgerwind Projekt betrieben werden kann. Bürgerwindpark bedeutet dabei, dass sich insbesondere Anwohner und Bürger aus der Region an den Windkraftanlagen beteiligen können.




Um besser planen zu können, bitten wir die UBW, sich für die Besichtigungsfahrt nach Hettingen bei Reinhold Weis, telefonisch unter 06274/799 oder per Mail unter weis.reinhold@gmx.de anzumelden. Gleiches gilt für Interessierte, die keine Mitfahrmöglichkeit haben.

Zeitplan für Donnerstag, den 10.04.2014

  • 17:00 Uhr     Treffpunkt Parkplatz Katzenbuckel Therme Waldbrunn. Gemeinsame Abfahrt zum Windpark Großer Wald 
  • 17:30 Uhr     Besichtigung Windpark Großer Wald in Hettingen/ Rinschheim unter Leitung von Uwe Steiff.
  • 20:00 Uhr     Gaststätte Drei Lilien in Waldbrunn -Mülben: Vortrag von Herrn Uwe Steiff, Geschäftsführer Windpark Großer Wald 

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2 Kommentare

  1. Das Beispiel Hettingen ist doch für hier gar nicht übertragbar,dort wurden doch 2 km Abstand zu den Wohngebieten eingehalten , hier sind es zum Teil nur 800 m.
    Dort sind 5 Anlagen hier sind 12 geplant …..
    Was ist denn das für eine Mogelpackung , Investoren sammeln von gutgläubigen, zahlungskräftigen Bürgern Geld ein damit Sie nicht soviel über Banken finanzieren müssen,das Risiko besser verteilen können und versprechen Renditen die nicht zu halten sind.Das ist doch nichts Anderes wie Aktien kaufen und das Risiko ist doch hinlängst bekannt.Prokon , Windreich etc. lassen grüßen . Ausserdem was ist mit den Bürgern die den Lärm,Infraschall etc. alles hinnehmen müssen und finanziell gar nicht in der Lage sind ,Anteile zu erwerben ? Die sind natürlich nicht interessant für die Betreiber…Grundsteuersenkung für Immobiliengeschädigte durch die 200 m Türme , bestimmtes Kontingent günstigeren Stromes etc. an Diejenigen die mit einem solchen Industriepark auf einmal leben müssen, das wären gerechte Beispiele für Bürgerbeteiligungen .Vor einen solchen lobbyistischen Karren läßt sich jetzt auch noch die UBW einspannen ,erstaunt mich doch sehr. Schade denn eigentlich hatte ich vor die UBW zu wählen…..

  2. Diese „unabhängigen“ Bürger haben den Weg frei gemacht, für den Windpark. Erst kurz vor der Kommunalwahl stimmt man plötzlich mit NEIN. Sehr durchsichtig und billig.

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