Behinderungen am Hohbergaufstieg (B 292)

(Symbolbild)

Fahrbahndeckenerneuerung ab 30. September 2019

Obrigheim. (pm) Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen heute die Arbeiten zur Fahrbahndeckenerneuerung an der Bundesstraße 292 zwischen dem Abzweig der K 3939 Asbacher Höhe und dem Abzweig der L 636 beim Anschluss Obrigheim-West.

Die Fahrbahn muss aus Altersgründen und zur Beseitigung von Schäden infolge der Verkehrsbelastung einschließlich der Anschlussäste erneuert werden. Nach dem Abfräsen der alten Deckschicht werden Schadstellen beseitigt und zur Erhöhung der Tragfähigkeit der Strecke eine Binderschicht eingebaut. Danach erfolgt die Aufbringung der neuen Deckschicht. Zudem werden Arbeiten an den Bordsteinen und den Straßeneinläufen durchgeführt. Nach Abschluss der Asphaltarbeiten werden die Bankette und Leitpfosten sowie die Schutzplanken an die neue Höhenlage angepasst.

Aufgrund der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen für Baustellen muss der Verkehr am Hohbergaufstieg auf eine Spur verlegt werden. Es wird deshalb ein Einbahnverkehr auf der B 292 für den Verkehr von Obrigheim in Fahrtrichtung Aglasterhausen eingerichtet. Diese Verkehrsbeziehung wird je nach Bauzustand auf der bergseitigen oder talseitigen Fahrbahnhälfte geführt.

Die Verkehrsteilnehmer werden von Aglasterhausen kommend in Fahrtrichtung Mosbach ab der Einmündung B 292/K 3939 (Asbacher Höhe) ausgeleitet und über die K 3939 nach Asbach und weiter über die L 590 und K 3942 nach Obrigheim geführt. Die Umleitungsstrecke wird ausgeschildert.

Die Arbeiten werden im ersten Bauabschnitt auf der bergseitigen Fahrbahnhälfte bis voraussichtlich Freitag, den 18. Oktober 2019, dauern.

Für die Erneuerung der Fahrbahndecke der talseitigen Fahrbahnhälfte ab Mitte Oktober bis Mitte November müssen zusätzlich die Anschlussäste des Knotens Obrigheim-West sowie die Kraftwerkstraße für den Verkehr vollständig gesperrt werden. Hierzu werden wir noch in einer gesonderten Mitteilung mit Angaben über die Umleitungsstrecken informieren.

Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 0,75 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit um Verständnis.

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