Dorothee Schlegel will in den Landtag

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(Foto: pm)
Billigheim. (pm) Nachdem der langjährige Landtagsabgeordnete der SPD, Georg Nelius, mitgeteilt hat, dass er keine weitere Kandidatur anstrebt (NZ berichtete) erklärt nun die ehemalige Bundestagsabgeordnete Dorothee Schlegel aus Billigheim ihre Kandidatur.

„Sehr gerne lebe ich im Neckar-Odenwald-Kreis. Meine Heimat und die Menschen, die hier leben, sind mir wichtig. Deshalb möchte ich mich bei der Nominierungskonferenz der SPD Neckar-Odenwald als Landtagskandidatin bewerben, um unsere Region zu stärken,“ kommentiert Dr. Dorothee Schlegel ihre Entscheidung.

„Hinzu kamen die zahlreichen Gespräche in den letzten Wochen mit Menschen aus dem Kreis, die mich dazu ermutigt haben“, so Schlegel weiter. Sie möchte die gute Arbeit der Sozialdemokraten  Georg Nelius, Karl-Heinz Joseph und Gerd Teßmer für den Landkreis fortführen.

Die Schwerpunkte Familie, Frauen, Jugend und Senioren, für die sie sich schon als Bundestagsabgeordnete in Berlin ebenso eingesetzt hat wie für das Bürgerschaftliche Engagement, sind gerade auch im Land überaus wichtige Themen, für die sie sich stark machen will.

Als langjährige Kreisrätin und als Gemeinderätin ihrer Heimatgemeinde Billigheim und vielfältig bürgerschaftlich Engagierte sei sie mit der Landes-, Kreis- und Kommunalpolitik eingehend vertraut. Dabei behalte sie  die Bundes- und auch Europapolitik im Blick.

Seit mehr als zehn Jahren als ehrenamtliche Sportkreisvorsitzende und als Prädikantin im Evangelischen Kirchenbezirk Mosbach bringe sie sich für die Belange der Menschen im Neckar-Odenwald-Kreis ein, ist die Bewerberin überzeugt. „Mein Politikverständnis ist weitgehend von Willy Brandt geprägt,“ so Schlegel.

„Denn nicht nur und die Digitalisierung fordern die Gesellschaft

Die „Corona-Krise“ habe gezeigt, dass es neuer Verlässlichkeiten bedürfe. In diesem Sinne will die Billigheimerin präsent und „nah bei den Menschen“ sein. Ihre Absicht sei es, sich um die Belange und Bedürfnisse der Menschen zu kümmern und sich in Stuttgart für die Region stark zu machen.

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1 Kommentar

  1. Nachdem der erste Kandidat seinen „Narren-Hut“ in der Ring dieser ruhm- und traditionsreichen Partei geworfen hatte, waren wir uns sicher, daß es nicht schlimmer geht. Doch wir wurden getäuscht.

    Inkompetenz gepaart mit Geltungsbedürfnis und Wichtigtuerei wird wohl dafür sorgen, daß die Partei in BaWü demnächst einstellig wird.

    Gibt es denn keine guten Bewerber? Ralf Schnörr aus Waldbrunn, Naile Sulejmani-Hoppe, Kim Schuck aus Mosbach, aber doch keine (gescheiterten) Bewerber, die den Karren nur zum eigenen Wohl nutzen wollen, aber noch nie etwas eingebracht haben.

    Sollte es bei den bisherigen Bewerbern bleiben, wird es das mit dem Sitz für den Neckar-Odenwaldkreis gewesen sein.

    Schade um das Vermächtnis von Nelius und Vorgängern.

    Fr. Schlegel sollte sich schämen, sich auf den inspirierenden Willy Brandt zu berufen.

    Während dessen Kniefall in Polen von einem tiefverwurzelten Antifaschismus zeugt, kennt man von den bisherigen Kandidaten andere Meinungen.

    Bitte liebe SPD NOK sucht jemanden mit Stil, Kompetenz, Rückgrat …

    Ein Ex-SPD-Wähler

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