Apple präsentiert iPhone 13 pro

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_Das Pro-Kamerasystem auf iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max verfügt über eine brandneue Ultra Wide-Kamera mit Autofokus, die Makrofotografie nativ auf dem iPhone ermöglicht. (Foto: Apple)
Traditionell präsentiert der amerikanische Konzern Apple im Herbst die neuen iPhones. Aufgrund der Corona-Pandemie hatten das Unternehmen mit CEO Tim Cook an der Spitze auch in diesem Jahr auf eine Veranstaltung im Silicon Valley verzichtet und stattdessen erneut eine zuvor aufgezeichnete Veranstaltung per Stream veröffentlicht.

Neben Neuerungen beim iPad und bei der Apple Watch wurden die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem neuen Smartphone mit Spannung erwartet. Und Apple lieferte. So gab es äußerlich zwar nur geringfügige Änderungen, aber im Inneren hat sich einiges getan.

So gibt es ein ein neues Kamera-Design mit Verbesserungen beim Ultra-Weitwinkel-, beim Teleobjektiv und echter Makrofotografie, eine um 23 Prozent verkleinerte Notch, einen deutlich schnelleren A15-Prozessor mit mehr Speicher und bis zu 2,5 Stunden längeren Akkulaufzeiten. Eine Keramikauflage soll darüber hinaus für mehr Stabilität sorgen.

Auch die 13. Generation des iPhone ist seit Freitag wieder in vier Modellen erhältlich. Neben dem kompakten iPhone 13 mini (5,4 Zoll), zum Preis ab 799 Euro, ist das Standardmodell iPhone 13 (6,1 Zoll), ab 899 Euro, erhältlich. Die Pro-Versionen kosten je nach Speicherkapazität ab 1.149 Euro beim iPhone 13 Pro (6,1 Zoll) und ab 1.249 Euro das iPhone 13 Pro Max (6,7 Zoll).

(Grafik: Idealo.de)

Wem die Preise derzeit noch zu hoch sind, für den hat die Preisprognose des Verbraucher-Magazins von idealo gute Nachrichten. Auf Basis der Vorgängermodelle prognostizierten sie bereits vier Monate nach Verkaufsstart deutlich gesunkene Preise.

Auf Basis der Vorgängermodelle prognostizieren die Idealo-Experten bereits vier Monaten nach Verkaufsstart deutlich gesunkene Preise. So könnte das iPhone 13 dann bereits 11 Prozent günstiger in den Shops erhältlich sein.

Die Preise des iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max sinken nach sechs Monaten um bis zu 15 Prozent, sodass geduldige iPhone-Fans dann bereits mit Preisen unter der 1.000 Euro-Grenze rechnen dürfen, so die Prognose von Idealo.

Die schnellste Preissenkung ist beim iPhone 13 mini zu erwarten. Das Kompaktgeräte könnte nach drei Monaten 14 Prozent billiger über den Ladentisch gehen. Dies entspräche eine Ersparnis in Höhe von 110 Euro im Vergleich zur unverbindlich von Apple aufgerufenen Preisempfehlung.

Wer noch länger warten will, der könnte das iPhone 13 mini nach acht Monaten bereits ab 600 Euro erwerben.

Wer zwar gerne ein iPhone nutzen, aber nicht unbedingt das neuste Gerät sein eigen nennen möchte, kann sogar noch deutlich mehr sparen. Denn nach der Vorstellung des iPhone 13 und dem Verkaufsstart am vergangenen Freitag, erwartet Idealo sinkende Preise beim Vorgängermodell iPhone 12 (Pro). Laut der Prognose könnte dieser bis Januar auf 565 Euro sinken.

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