Bahnunterführung wird instandbesetzt

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Arbeiten beginnen am 25. Oktober

Neckarsteinach. (pm)

Am Montag, den 25. Oktober beginnen im Auftrag von Hessen Mobil die Arbeiten zur Sanierung des Bahntunnels (Unterführung DB), der zwischen Neckargemünd und Neckarsteinach die Bundesstraße B 37 über Gleise der Deutschen Bahn führt.

Die Bauarbeiten der ersten beiden Bauabschnitte dauern voraussichtlich bis September 2022 an.

Begonnen wird am 25. Oktober zunächst mit der Ausführung von vorbereitenden Arbeiten – die eigentlichen Bauarbeiten beginnen am 1. November mit den Instandsetzungsarbeiten auf der Nordostseite des Bahntunnels. Die Arbeiten hier dauern voraussichtlich bis März 2022 an.

Im Zuge der Arbeiten wird der Gehweg im Bereich des Tunnels gesperrt. Die Verkehrsführung für den PKW-Verkehr erfolgt über verengte Fahrbahn. Beide Fahrtrichtungen bleiben dabei aufrechterhalten.

Die Umleitung für den Fußverkehr erfolgt über den Weg entlang des Neckarufers.

Details zur Baumaßnahme

Zwischen Neckargemünd und Neckarsteinach überquert die Bundesstraße B 37 mittels des 1988 erbauten Bahntunnels die 2-gleisige Bahnstrecke Neckargemünd – Bad Friedrichshall.

Bei turnusmäßig durchgeführten Brückenprüfungen wurden Schädigungen an der Tunneldecke, unter anderem in Form von Querrissen an den Überbau-Trägern und undichten Fugen festgestellt.

Zum Erhalt der Dauerhaftigkeit wird daher eine Instandsetzung des Bauwerks erforderlich.

Die Arbeiten gliedern sich in insgesamt drei Bauabschnitte, von denen von Oktober 2021 bis September 2022 zunächst zwei Bauabschnitte durchgeführt werden. Diese beinhalten im Wesentlichen die Abdichtungsarbeiten am Bauwerk von oben und außen. Hierfür ist kein Eingriff in den Bahnverkehr vorgesehen.

In einem weiteren späteren Bauabschnitt sollen die Abdichtungs- und Instandsetzungsarbeiten von der Unter- und Innenseite erfolgen. Die Details dieser Arbeiten befinden sich derzeit in Abstimmung und werden zu gegebener Zeit von Hessen Mobil bekanntgegeben.

Im Rahmen der nun kommenden Bauarbeiten werden unter anderem schadhafte Fugen im Decken- und Wandbereich, sowie Schadstellen und Risse im Beton instandgesetzt. Fahrbahn, Abdichtung sowie die Straßenentwässerung werden neu hergestellt.

Die Baukosten der ersten beiden Bauabschnitte belaufen sich auf rund 2,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

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