FDP Neckar-Odenwald feiert historisches Wahlergebnis

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MdB Konrad Stockmeier war der Mitgliederversammlung der FDP Neckar-Odenwald telefonisch aus Berlin zugeschaltet. (Foto: pm)
Eberstadt. (pm) Der FDP-Kreisverband Neckar-Odenwald traf sich dieser Tage in Eberstadt zur ersten Mitgliederversammlung nach der erfolgreichen Bundestagswahl. Neben den anwesenden Mitgliedern und einer Vielzahl an Interessenten sowie Neumitgliedern durfte Kreisgeschäftsführer Julius Bopp auch den frisch gewählten Mannheimer FDP-Bundestagsabgeordneten Konrad Stockmeier begrüßen.

Stockmeier, der telefonisch aus Berlin zu geschaltet war und erst seit ein paar Wochen im Parlament sitzt, bedankte sich beim Kreisverband für den engagierten Wahlkampf. Anschließend berichtete der Neuabgeordnete von den Ampel-Koalitionsverhandlungen und wagte einen kurzen Ausblick auf eine künftige Regierung.

„Es ist kein Staatsgeheimnis, dass die FDP nicht für Steuererhöhungen zu haben ist. Außerdem legen wir Liberalen größten Wert auf die Einhaltung der Schuldenbremse. Diese roten Linien müssen sich auch in einem möglichen Koalitionsvertrag wiederfinden“, so der 44-jährige Bundestagsabgeordnete.

Danach stellt Bopp zusammen mit Vorstandsmitglied Albrecht Spitzer das FDP-Wahlergebnis im Wahlkreis Odenwald-Tauber vor. Die FDP hat 13 Prozent im gesamten Wahlkreis gewonnen. Im Neckar-Odenwald-Kreises konnten die Liberalen sogar 13,5 Prozent der Wähler von ihrem Programm überzeugen, berichtete Bopp.

Damit erreichte die FDP nicht nur eines ihrer besten Ergebnisse im Wahlkreis überhaupt, sondern ließ sogar Bündnis 90/Grünen und die AfD hinter sich, und belegte hinter den beiden großen Parteien CDU und SPD den dritten Platz. Wofür auch der hiesige Bewerber Timo Breunninger mit einem engagierten Wahlkampf verantwortlich sei.

Im Vergleich zur Wahl 2017 durften sich die Liberalen damit über einen Stimmengewinn von knapp vier Prozent freuen. Insgesamt machten mehr als 11.000 Kreisbürger ihre Kreuze bei der FDP.

Weiter blickten Julius Bopp und Albrecht Spitzer auf die FDP-Hochburgen Haßmersheim, Hüffenhardt und Billigheim, in den zwischen 14,5 und 16 Prozent eingefahren haben. Nach einem kurzem Ausblick auf die anstehenden Vorstandswahlen dankten die Kreisliberalen ihrem Bundestagskandidaten Breuninger für den überzeugenden Wahlkampf.

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