Bundesfamilienministerin besucht Kinderimpfungen

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Der ärztliche Leiter Christoph Schulze (li.) präsentierte Landrat Stefan Dallinger (2.v.li.), Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen (3.v.li.), Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (3.v.re.), Staatssekretärin Dr. Ute Leidig (2.v.re.) und der Landtagsabgeordneten Christiane Staab (re.) den kinderfreundlich gestalteten Wartebereich im Impfstützpunkt Rhein-Neckar. (Foto: pm)

Anne Spiegel: „Sie treffen hier mit dem kindgerechten Impfangebot den Nerv vieler Familien“

Heidelberg. (pm) Die erst in der vergangenen Woche vereidigte neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Anne Spiegel, hat am Freitagabend den vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis betriebenen Impfstützpunkt Rhein-Neckar auf dem Gelände des Patrick-Henry-Village (PHV) in Heidelberg besucht.

Gemeinsam mit der Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-Württemberg Dr. Ute Leidig, informierte sich Ministerin Spiegel aus erster Hand über die am Donnerstag gestartete Kinderimpfaktion und tauschte sich mit den Verantwortlichen aus.

„Der Start der Kinderimpfungen im Impfstützpunkt Rhein-Neckar ist ein gutes Zeichen: Für viele fünf- bis elfjährige Kinder und ihre Familien ist es eine große Erleichterung, dass sie die Impfung nun bekommen können. Dass die Impftermine bereits bis Ende des Jahres nach vier Stunden ausgebucht waren, zeigt: Sie treffen hier mit dem kindgerechten Impfangebot den Nerv vieler Familien.

Eigene Kinderwartebereiche und -kabinen sowie Ärztinnen und Ärzte, die mit der Ansprache von Kindern und Jugendliche viel Erfahrung haben, erleichtern den Zugang für Familien zum Impfangebot ungemein. Ich danke den Ländern und Kommunen herzlich, die sich darauf wie hier in Heidelberg intensiv vorbereitet haben“, sagte Anne Spiegel.

„Kinder waren und sind von Beginn an besonders betroffen von den Einschränkungen der Pandemie. Kinder und Jugendliche sind nicht nur Schülerinnen und Schüler oder Kita-Kinder, sondern haben zuallererst emotionale und soziale Bedürfnisse. Wir haben als Land und als Gesellschaft eine ganz besondere Verantwortung“, ergänzte die baden-württembergische Staatssekretärin Dr. Ute Leidig.

Der ärztliche Leiter Impfen im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Christoph Schulze, und die Gesundheitsdezernentin des Kreises, Doreen Kuss, hatten zuvor den beiden Politikerinnen, Landrat Stefan Dallinger, der Heidelberger Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen sowie der Landtagsabgeordneten Christiane Staab den Impfstützpunkt Rhein-Neckar und insbesondere die Kinderimpfstraße vorgestellt.

Auf großes Interesse stießen dabei die kindgerechten Impfkabinen und der liebevoll eingerichtete Wartebereich für die Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren, die mit einer angepassten, geringeren Dosierung des BioNTech-Impfstoffs geimpft werden. „Wir wissen um die große Nachfrage von Eltern, die ihre Kinder impfen und schützen möchten. Daher planen wir, zeitnah auch bei den Kinderimpfungen die Kapazitäten zu erhöhen“, betonte Landrat Stefan Dallinger.

Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Familie der Stadt Heidelberg, erklärte: „Wir halten es für sehr wichtig, dass dieses Angebot geschaffen wurde und freuen uns, dass wir mit der Vermittlung vieler engagierter Heidelberger Kinderärztinen und -ärzte einen Beitrag dazu leisten konnten. Stadt und Kreis haben schon in den ersten Wellen der Pandemie sehr eng zusammengewirkt – das findet nun seine Fortsetzung.“

„Die Kinderimpfung schützt, und sie ist für die Kinder eine schnellstmögliche Rückkehr zur weitgehenden Normalität und ein zentraler Beitrag beim Kampf gegen die Pandemie. Umso mehr freut mich der erfolgreiche Start der Kinderimpfungen im Impfstützpunkt Rhein-Neckar.“

„Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das in kürzester Zeit möglich gemacht haben, sehr herzlich“, sagte Staatssekretärin Dr. Leidig zum Abschluss des rund einstündigen Besuchs.

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