Sparkasse unterstützt Heimatforschung

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Bürgermeister Wolfram Bernhardt mit einem der Autoren. (Foto: pm)
Mosbach. (pm) Die Sparkasse-Bauland-Stiftung feierte am 19. November ihr 25-jähriges Jubiläum. Mittelpunkt und Zweck der Stiftung ist die Förderung der Kultur, Jugendpflege sowie sozialer Aufgaben und Einrichtungen durch die Zuwendung von Mitteln an Körperschaften des öffentlichen Rechts in den Städten und Gemeinden Adelsheim, Ahorn, Krautheim, Osterburken, Ravenstein, Rosenberg und Seckach.

Insgesamt konnten seit Errichtung der Stiftung bis heute bereits über 376.600 Euro für gemeinnützige Projekte über alle Gemeinden hinweg ausgeschüttet werden.

Allein die Stadt Adelsheim erhielt in den letzten 25 Jahren über 74.000 Euro für die Realisierung gemeinnütziger Projekte. In diesem Jahr durfte sich die Stadt über ein kleines verfrühtes Weihnachtsgeschenk freuen.

Mit insgesamt 1.192 Euro unterstützt die Stiftung zwei Projekte, die sich der Heimatforschung gewidmet haben. Zum einen handelt es sich um das Buch „Jüdisches Leben in Sennfeld“ in dem Reinhard Lochmann der jüdischen Geschichte der Stadt Sennfeld und des jüdischen Lebens in der Region nachspürt.

Das Buch ist sein Abschlusswerk zu dem Thema und ist das Ergebnis jahrelanger Recherchen, die ihn bei der Suche nach Unterlagen in die Landesarchive und im Zuge seiner Interviews mit Zeitzeugen in verschiedene Länder geführt hat.

Zum anderen handelt es sich um das Buch „Die Adelsheimer Stadtgeschichte von den Anfängen bis zur Neuzeit“ von Albert Rückert. Auch Rückert betrachtet dieses Werk als sein abschließendes Werk zu der Adelsheimer Stadtgeschichte in dem er auch die wichtigsten Daten der Teilorte Sennfeld und Leibenstadt in den gesamtstädtischen Kontext aufnimmt.

Mit der Spende der Sparkasse-Bauland-Stiftung erwirbt die Stadt Bücher von den Autoren und verteilt diese an Schulen, Bibliotheken und andere interessierte Personen und trägt somit zum Wissen um die Stadtgeschichte bei.

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