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(Foto: privat)

Museum Wagenschwend am Sonntag, 24.April, wieder geöffnet

 Wagenschwend.  (pm) Hätten Sie’s gewusst? Der Musikverein Eintracht 1928 Wagenschwend wurde von Waldarbeitern gegründet, die nie zuvor ein Instrument in der Hand hatten. Und die erste Bestellung von Instrumenten führte gleich zu einem handfesten Skandal im kleinen Odenwald-Dorf.

Oder wissen Sie, was es mit den „Polnischen Pilzen“ auf sich hat? Und was ein „Quetscheisen“ ist?
Die Antworten auf diese Fragen – und noch viele andere Geschichten mehr – erzählen die vielen Exponate im Museum Wagenschwend, das am Sonntag, 24. April, wieder von 14 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet ist. Das Haus ist vom Keller bis zum Dachboden gefüllt mit Erinnerungen an die gute alte Zeit, die so gut gar nicht immer war. Auch, wer sich für die römische Geschichte der Region interessiert, oder für die geologischen Besonderheiten, wird im Museum Wagenschwend fündig. Als einziges Museum im Odenwald präsentiert das Haus in Wagenschwend ein modernes digital-gesteuertes und länderübergreifendes Georelief der gesamten Region.

Nach einem Rundgang durchs Museum können Besucher im kleinen Museums-Café noch eine Tasse Kaffee und hausgemachten Kuchen genießen.
Ebenfalls am Sonntag wird um 11 Uhr der neue Römerpfad „Venuspfad“ in Limbach offiziell eröffnet und er-wandert – eine gute Gelegenheit, die Wanderung mit einem Museumsbesuch abzurunden!

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