Weihnachtsmärkte – Drohanrufe veranlassten Polizei zur Räumung

(Symbolbild – Chriswanders/Pixabay)
Drohanrufe veranlassten die Polizei Vorkehrungen zu treffen. Ein Anrufer drohte damit den Weihnachtsmarkt zu sabotieren. Ähnliche Vorfälle gab es auch in anderen Städten, wie Münster und Düren. Beweise, dass es zu einem Vorfall kommen sollte, gab es nicht, doch als Vorsichtsmaßnahme handelte die Polizei.

In Düsseldorf wurden gleich mehrere Weihnachtsmärkte von Polizeibeamten geräumt. Der unbekannte Anrufer wurde zu Anfang sehr ernst genommen und daher wurden Vorsichtsmaßnahmen veranlasst. In der Innenstadt und in der Düsseldorfer Altstadt wurden am Montagnachmittag alle Weihnachtsmärkte geräumt.

Die Besucher hatten hierbei gemischte Gefühle. Einige gaben an, dass sie sich alleine durch einen Anruf die Weihnachtsstimmung nicht vermiesen lassen würden, andere suchten das Weite.

Der Markt am Düsseldorfer Rathaus in der Innenstadt wurde umgehend geräumt und auch im Rathaus selber wurden die Mitarbeiter gebeten dieses aus Sicherheitsgründen zu verlassen.

Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und gab am Montagabend gegen 18 Uhr schließlich Entwarnung. Man fragt sich natürlich, was der Anrufer erreichen wollte. Die Polizei dementierte eine mögliche Bombendrohung.

Es war hier die Rede davon, dass der Drohanrufer mitteilte, dass er, wie es auch in der Vergangenheit passiert sei, mit einem Laster in die Menschenmenge am Düsseldorfer Rathaus fahren würde. Er forderte laut Polizei jedoch nichts.

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Die Polizei arbeitet daran den Drohanrufer ins Visier zu nehmen. Sie möchten ihn unbedingt enttarnen. Ein solcher Vorfall darf nicht ungesühnt bleiben.

Die Düsseldorfer Altstadt und auch alle anderen Städte sollen für Besucher sicher sein, jetzt und auch in Zukunft. Nicht nur einmal im Jahr tummeln sich hier zur Weihnachtszeit tausende von Menschen, sondern auch am Wochenende oder in der Woche.

Die Altstadt hat viel zu bieten und gilt zudem als beliebte Shopping- und Unterhaltungsmeile. Sei es nun eine Diskothek, die am Wochenende aufgesucht wird oder eines der vorhandenen Spielcasinos. Die Menschen kommen in Scharen.

Viele Besucher der Spielhallen sind mittlerweile auf https://neuecasinos24.com/casino-ohne-5-sekunden-regel ausgewichen und spielen im Online Casino von zuhause aus. Eine angenehme und entspannte Variante mit zahlreichen Möglichkeiten.

Nichtsdestotrotz darf es nicht sein, dass Besucher einer Stadt sich nicht mehr sicher fühlen. Was den Drohanrufer angeht, so möchte die Polizei noch keine konkreten Angaben machen.

Sie bestätigte lediglich, dass es sich bei dem Drohanrufer um eine männliche Person gehandelt habe. Die Behörden sprechen davon, dass sie momentan noch keine Angaben machen möchten, damit nichts in die Öffentlichkeit tritt und der Anrufer sich sicher fühlt.

Die Polizei hätte schon so einige Möglichkeiten, mit denen sie den Mann ausfindig machen könne. Es gab am gleichen Tag zwei weitere Anrufe von einem Mann, der andere Weihnachtsmärkte bedrohte.

Hier ist die Rede von Münster und Düren, aber auch hier passierte letztendlich gar nichts. Die Polizei konnte bislang ermitteln, dass alle drei Anrufe von der gleichen Telefonnummer aus getätigt wurden.

Mehr Einsatzkräfte in der Düsseldorfer Altstadt, als geplant

In Düsseldorf, gerade dort, wo ein großes Menschenaufkommen ist, ist die Polizei ständig vor Ort. Auch das Ordnungsamt trifft man immer wieder an.

Nach dem Drohanruf entschloss sich die Polizeibehörde jedoch dazu, dass sie noch mehr Beamte für die Weihnachtsmärkte abstellen würde, als ursprünglich geplant.

Besucher sollen die Weihnachtszeit genießen können. Sicherlich wirkten die vielen Polizeibeamten für einige Besucher des Weihnachtsmarktes als bedrohlich und man machte sich Sorgen.

Die Polizei gab jedoch an, dass die Weihnachtsmarktbesucher sich zu keinem Zeitpunkt Sorgen machen musste oder müssen.

Jeder Bürger solle jetzt und auch in Zukunft, jede Veranstaltung deutschlandweit besuchen können und das ohne sich Sorgen um seine Sicherheit machen zu müssen.

Die Räumung der Weihnachtsmärkte hätte überraschend schnell funktioniert und auch ohne große Proteste der Weihnachtsmarktbesucher. Soweit bekannt ist wurde der Drohanruf in Düsseldorf wesentlich ernster genommen, als dies in Düren und Münster der Fall gewesen war.

Es ist nicht bekannt, warum ausgerechnet die Düsseldorfer Polizei gleich gehandelt hat und das ohne konkreten Beweis. Sicherlich hatte dies auch mit den Vorfällen in der Vergangenheit zu tun.

Düsseldorf ist ein beliebtes Ziel für Täter

Wer eine Straftat plant, der sucht sich hierfür häufig eine Großstadt aus und da bietet sich für potenzielle Täter, Düsseldorf sehr gut an. Immer mehr Schlagzeilen macht Düsseldorf mit neuen Vorfällen.

Handelt es sich um eine Messerattacke, Diebstähle, Clankriminalität oder Schlägereien, Düsseldorf steht immer ganz oben auf der Liste. Da ist es sicherlich nicht verwunderlich, dass bei der Bedrohung des Weihnachtsmarktes die Stadt mit dabei war.

Die Polizei hat sich vorgenommen, diesbezüglich mehr Sicherheitsmaßnahmen einzuleiten und wesentlich präsenter zu sein. Ein jeder Drohanruf muss ernst genommen werden. Besser man rückt einmal zu viel aus als einmal zu wenig.

Die Düsseldorfer Altstadt und auch die Königsallee sind ein beliebtes Ziel, wenn man einen Anschlag verüben möchte. Gerade in der Weihnachtzeit besuchen Menschenmassen die Düsseldorfer Straßen.

Es herrscht eine ausgelassene Stimmung und niemand möchte sich mit Gefahren, gerade in der Weihnachtszeit beschäftigen. Der Drohanruf des Mannes hat einiges ins Rollen gebracht und die Polizei hat direkt gehandelt.

Die Polizei hat jetzt aber auch angegeben, selbst, wenn es zu keinem Anschlag gekommen ist, würden sie den Anrufer nicht davon kommenlassen. Er müsse für seine Tat geradestehen. Die Ermittlungen halten momentan noch an, doch die Polizei hat bereits einen Verdächtigen ins Visier genommen.

Ob es sich hierbei tatsächlich um den Täter handelt, ist noch nicht bekannt. Die Polizei ermittelt noch, wird aber weiter berichten, sobald klare Aussagen getroffen werden können. Wir dürfen somit gespannt bleiben, ob es zu einer Verhaftung kommen wird.

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